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Gesundheitslinks
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IBERA Impfberatung online
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Forum Schmerz
www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)
www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)
www.rki.de
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Die häufigste Unfallursache bei Säuglingen und Kleinkindern sind Stürze. Säuglinge fallen von der Wickelkommode, aus Kinderwagen oder Tragetaschen, Kinderbetten oder aus dem Hochstuhl.
Kleinkinder stürzen auf Treppen, vom Stuhl, aus dem Fenster oder vom Balkon.
Größere Kinder verletzen sich beim Sturz aus dem Hochbett, beim Klettern auf Bäume oder Mauern oder fallen vom Fahrrad, dem Skateboard oder den Inlineskates.
Vor allem bei kleinen Kindern gelten Vorsichtsmaßnahmen wie:
- Kinder auf dem Wickeltisch nie unbeaufsichtigt gelassen werden, ggf. sollten sie mitgenommen oder auf den Boden gelegt werden.
- In einer Kindertragetasche sollte das Kind immer angeschnallt sein.
- Die Lauflernhilfe („Gehfrei“) gilt als das gefährlichste Verwahrgerät im Säuglings- und Kleinkindesalter; die häufigste Unfallart mit dem Gehfrei ist der Sturz von der Treppe, meist zwischen dem 7. und 14. Lebensmonat.
- Ein Kinderhochstuhl sollte GS-geprüft sein und der Körpergröße sowie der Sicherheitsnorm entsprechen. Er muss am Tisch so befestigt sein, dass er nicht kippen kann.
- Treppen sollten mit einem Schutzgitter versehen werden, Möbel, Fernseher etc. gegen Umkippen gesichert sein.
- Bei Hochbetten sollte ebenfalls auf die Sicherheitsnorm geachtet werden, es sollten keine festen, harten Gegenstände vor das Bett gestellt werden (z. B. Stuhl, Hocker).
- Bewegungsabläufe sollte man bereits im Kindergartenalter trainieren und dabei auch das richtige Fallen üben.
- Kinderbetten sollten höhenverstellbare Matratzen haben.

