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www.agmk.de
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www.altern-in-wuerde.de
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www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

 

 


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Wasser ist Leben

(smog) Es ist fast schon eine Binsenweisheit "Viel Trinken ist wichtig - zwei bis drei Liter am Tag sollten es sein!" Mineralwasser - durstlöschend und ohne Kalorien - gehört zu den beliebtesten Getränken, besonders an heißen Sommertagen. Trinkwasser ist unser Hauptnahrungsmittel.

Generell aber trinken wir zu wenig, was gesundheitliche Folgen haben kann. Die meisten unserer so genannten Zivilisationskrankheiten wie Rheuma, Arthrosen, Herz- und Kreislauf- sowie Magen-Darm-Erkrankungen, Verdauungsprobleme, Übergewicht und Allergien aber werden durch Wassermangel (mit)verschuldet.

Wasser ist das "bestkontrollierte Nahrungsmittel". Verbraucher haben somit die Wahl zwischen Mineralwasser aus der Flasche oder Trinkwasser aus der Leitung. Beide tragen zu einer ausgewogenen Ernährung bei.

Leitungswasser braucht den Wettbewerb keineswegs zu fürchten. Entgegen anders lautenden Behauptungen ist das Trinkwasser in Deutschland von einer hervorragenden Qualität, betont das Umweltbundesamt (UBA). Aber: Warnungen vor Legionellen im Wasser sprechen gegen das Trinken aus der Leitung. Besonders in älteren Rohrleitungen und selten genutzten Wasserspeichern finden sich die Erreger der lebensgefährlichen Legionärskrankheit.

Nach Schätzungen des Robert Koch-Institutes erkranken in Deutschland jährlich zwischen 6.000 und 10.000 Menschen an der Legionärskrankheit. Die Sterblichkeit liegt bei 15 Prozent. Sicherste Vorbeugung gegen Infektionen seien regelmäßige, vorschriftsgemäße Wartung der Warmwasserleitungen und -behälter im Haus. "Kleinanlagen für die Warmwasserbereitung von unter 400 Litern in Ein- oder Zweifamilienhäusern sind nicht gefährdet, wenn die Anlage nach den Vorschriften gebaut ist und die Rohre nicht zu lang sind", so das Umweltbundesamt.
Die neue Trinkwasserverordnung ist seit 1. Januar 2003 gültig. Die Verordnung dient der Umsetzung der EG-Richtlinie 98/83 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch.

(Umwelt und Gesundheit (smog), Jg. 29, 1 – 2001)

 

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