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Strahlenrisiko: Bundesamt warnt vor unnötigen Untersuchungen

Belastung durch Mammographie verhältnismäßig gering

(smog) Bereits vor einem Jahr hatte das Bundesamt beklagt, dass Patienten einer steigenden Strahlenbelastung ausgesetzt seien. Durch vermehrte Anwendung der Computertomographie (CT) in Deutschland steige die mittlere Dosis.

Im Jahresbericht 2004 (www.bfs.de/bfs/druck/jahresberichte/jb2004.html) warnt das Bundesamt für Strahlenschutz vor Strahlenrisiken bei medizinischen Untersuchungen. Die Nutzen-Risiko-Analyse für Computertomographien sei zum jetzigen Zeitpunkt unzulänglich, heißt es dort.
Ferner könne nach Einschätzung der Deutschen Röntgengesellschaft etwa auf die Hälfte aller Röntgenuntersuchungen verzichtet werden. „Die mit dem Einsatz der CT verbundenen effektiven Dosen können durch regelmäßige CT-Früherkennungsmaßnahmen beträchtliche Werte erreichen“, heißt es in dem Bericht. Grundsätzlich sei der Einsatz der CT in der Früherkennung nur auf der Basis wissenschaftlich belastbarer Datenlage akzeptabel.

Viele fragen sich in diesem Zusammenhang sicherlich, inwieweit das Mammographiescreening zur Früherkennung von Brustkrebs notwendig oder schädlich ist. Zur Beruhigung: Die Empfindlichkeit der Brustdrüse gegenüber Strahlenbelastung nimmt mit steigendem Alter ab und ist für Frauen zwischen 50 und 69, für die das Mammographiescreening vorgesehen ist, minimal.

Die Strahlenbelastung durch eine Mammographie liegt deutlich unter der natürlichen gleichartigen Strahlung der Umwelt, der jeder ausgesetzt ist. Auch bei wiederholten Mammographien ist nicht mit einem erhöhten strahlenbedingten Krebsrisiko zu rechnen.

Durch den Einsatz hochwertiger und regelmäßig überprüfter Röntgengeräte entspricht die durchschnittliche Strahlenbelastung einer Mammographie etwa zehn Prozent der Strahlenbelastung, die durch die natürlich vorkommende Strahlung in Deutschland hervorgerufen wird. Die Strahlenbelastung bei einem Transatlantikflug ist höher als bei einer Mammographie.

Die effektive Dosis ist bei der Mammographie angewendeten Strahlen beträgt 0,2-03, mSv, das entspricht 1/10 der mittleren natürlichen jährlichen Strahlung in Deutschland (2,4 mSv).

(Umwelt und Gesundheit (smog), Jg. 33, 3 – 2005)

 

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