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Blauer Engel
Umweltfreundlicher Einkaufsratgeber

(smog) Seit mittlerweile mehr als 25 Jahren hält der Höhenflug des Blauen Engels unvermindert an. Etwa 3.700 Produkte und Dienstleistungen des In- und Auslands dürfen die erste umweltschutzbezogene Kennzeichnung der Welt für Produkte und Dienstleistungen tragen, die im Vergleich zu anderen gleichen Nutzens umweltverträglicher sind.

Die Umweltstudie „Umweltbewusstsein Deutschland“ 2004, die das Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt (UBA) in Auftrag gegeben haben, zeigt, dass der Blaue Engel noch immer das bekannteste Umweltzeichen in Deutschland ist. 83 Prozent der Befragten gaben an, den Blauen Engel zu kennen.

Auch die Zahl derer, die beim Einkauf auf den Blauen Engel achten, ist mit 49 Prozent eine der höchsten unter den Kennzeichnungen. Nur auf das Transfair-Siegel achten mit 50 Prozent noch mehr der Befragten. Nachdem die Zahl derer, die beim Kauf auf den Blauen Engel achten, seit 1993 kontinuierlich von 53 Prozent auf 39 Prozent im Jahre 2002 gesunken war, ist sie während der vergangenen zwei Jahre wieder um 10 Prozent angestiegen.

Für den Verbraucher liefert der Blaue Engel eine praktische Orientierungshilfe, die Auswahl und Kaufentscheidung beträchtlich erleichtern. Erstens lassen sich damit vergleichsweise ökologischere Produkte und Dienstleistungen auf einen Blick von anderen gleichartigen Angeboten unterscheiden. Und zweitens gibt das Umweltzeichen immer einen ganz konkreten Hinweis. Zum Beispiel: bei Farben: „Der Blaue Engel, weil emissionsarm“, bei Heizungsanlagen: „Der Blaue Engel, weil energieeffizient“, bei Druckern: „Der Blaue Engel, weil emissionsarm und recyclinggerecht“.

Auch Fertigprodukte aus Recyclingkunststoff, die den Kriterien der Vergabegrundlage „RAL-ZU 30 a“ entsprechen, erhalten den Blauen Engel. Unter anderem müssen die Hersteller mindestens 80 Prozent Kunststoffrezyklate aus gebrauchten Produkten verwenden und bestimmte Anforderungen beim Einsatz von Inhalts- und Zusatzstoffen einhalten.

Beim strengen, objektiven Prüf- und Vergabeverfahren des Blauen Engels wirken drei Institutionen mit: die Jury Umweltzeichen, das Umweltbundesamt und das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. (RAL).

(Umwelt und Gesundheit (smog), Jg. 32, 4 – 2004)

 

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