DGK e.V. -
Gesundheitsinformationen zu:
skip_nav

Suche

 

Hauptnavigation


Auszeichnungen / Qualitätssiegel





bookmark in your browserbookmark at mister wongpublish in twitterbookmark at del.icio.usbookmark at digg.combookmark at furl.netbookmark at linksilo.debookmark at reddit.combookmark at spurl.netbookmark at technorati.combookmark at google.combookmark at yahoo.combookmark at facebook.combookmark at stumbleupon.combookmark at propeller.combookmark at newsvine.combookmark at jumptags.com


Service-Content

Anzeige

Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

 

 


Textanfang / Content

Sie sind hier: Home / Unsere Themen / Umwelt und Gesundheit / Infos und Tipps für den Alltag / Nahrung / Nitrat im Spinat - Kopfsalat enthält im Winter besonders viel Nitrat
Nitrat im Spinat
Kopfsalat enthält im Winter besonders viel Nitrat

(smog) Wer sich gesund ernähren möchte, sollte auf frisches Gemüse nicht verzichten. Einige Gemüsesorten, wie beispielsweise Mangold, Spinat und ganz besonders Kopfsalat, enthalten im Winter allerdings höhere Konzentrationen an Nitrat.

Denn in der dunklen Jahreszeit reichern Pflanzen diese im Boden vorkommende Verbindung stärker an als im Sommer. Bei der Zubereitung nitratreicher Lebensmittel sollten einige Regeln befolgt werden.

Nitrat an sich ist nicht giftig, kann aber bei der Zubereitung von Speisen in gesundheitsschädigendes Nitrit umgewandelt werden. Wenn Nitrit mit bestimmten anderen Verbindungen (Aminen) reagiert, können krebserregende Stoffe (Nitrosamine) entstehen.

Bei der Verarbeitung nitratreicher Gemüsesorten sollte man deshalb darauf achten, die besonders nitratreichen Teile der Pflanze - den Stiel, große Blattrippen und äußere Blätter - vor der Zubereitung zu entfernen. Nach dem Kochen von Spinat oder Mangold gießt man das Kochwasser weg und hält das Gemüse am besten nicht lange warm. Reste werden im Kühlschrank aufbewahrt und spätestens am nächsten Tag verbraucht.

Durch Wiederaufwärmen von nitratreichem Gemüse kann besonders viel Nitrit entstehen. Daher sollte man Säuglingen auf keinen Fall aufgewärmten Spinat geben, gesunde Erwachsenen haben dagegen kein Problem damit.

Übrigens: Kontrolliert biologisch erzeugtes Gemüse, Freilandgemüse und Gemüse der Saison enthalten weniger Nitrat als anderes Grünzeug.

(Umwelt und Gesundheit (smog), Jg. 32, 4 – 2004)

 

Fusszeile / Impressum