DGK e.V. -
Gesundheitsinformationen zu:
skip_nav

Suche

 

Hauptnavigation


Auszeichnungen / Qualitätssiegel





bookmark in your browserbookmark at mister wongpublish in twitterbookmark at del.icio.usbookmark at digg.combookmark at furl.netbookmark at linksilo.debookmark at reddit.combookmark at spurl.netbookmark at technorati.combookmark at google.combookmark at yahoo.combookmark at facebook.combookmark at stumbleupon.combookmark at propeller.combookmark at newsvine.combookmark at jumptags.com


Service-Content

Anzeige

Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

 

 


Textanfang / Content

Sie sind hier: Home / Unsere Themen / Umwelt und Gesundheit / Infos und Tipps für den Alltag / Lärm / Knaller und Böller bedrohen Kinderohren
Knaller und Böller bedrohen Kinderohren

(dgk) Einmal Cowboy oder Indianer sein und wild herumballern dürfen - mit Spielzeugrevolvern, Knallern oder Böllern. Dieser Wunsch geht zu Karneval für viele Jungen und Mädchen in Erfüllung.

Doch der Lärm der lauten Geschosse kann das Gehör der Kinder dauerhaft schädigen: Nahe ans Ohr gehalten, kann schon ein einziger Knall aus einer Zündplättchenpistole die Hörsinneszellen empfindlich verletzen. Zwar kann sich der entstandene Hörschaden innerhalb der ersten Wochen wieder etwas zurückbilden. Er kann aber auch für das ganze Leben bleiben. In jedem Fall sollte man nach einem "Lärmunfall" den Hals-Nasen-Ohrenarzt aufsuchen.

Wichtig ist es natürlich, solche bleibenden Hörschäden schon im Vorfeld zu vermeiden. Kinder sollten wissen, wie empfindlich ihre Ohren sind und wie gefährlich Lärm sein kann. Im Zweifelsfall helfen Ohrstöpsel vom Hörakustiker, um Kinder und Erwachsene an den tollen Tagen vor Lärmattacken zu schützen. Denn die kleinen Cowboys greifen oft ohne Vorwarnung an.

Viele Erwachsene berichten, dass ihre Hörminderung oder auch ihr Tinnitus (Ohrgeräusche) im Anschluss an ein "Knalltrauma" an Silvester oder Karneval aufgetreten ist.

Die Ohrgeräusche werden häufiger bei Männern als bei Frauen festgestellt, weil Männer oft in Berufen mit hoher Lärmbelastung arbeiten. Außerdem haben Untersuchungen ergeben, dass Tinnitus bei Jugendlichen, die regelmäßig sehr laute Musik hören, überdurchschnittlich oft auftritt.


(Sonderpressedienst „Gesund durch die tollen Tage'“, Februar 2002)

 

Fusszeile / Impressum