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Umwelt schonend: Intelligenter Kunststoff repariert sich selbst

(smog) Risse im Kunststoff sind künftig kein Grund mehr, den betreffenden Gegenstand in den Müll zu werfen.
US-Forscher haben eine transparente Plastik-Variante entwickelt, die sich selbst repariert. Dazu muss man das beschädigte Stück nur kurz in den Ofen schieben. Der Chemiker Fred Wudl und seine Kollegen von der University of California, Los Angeles, tauften den neuen Werkstoff auf den Namen Automend.

Seine langen Molekül-Ketten aus Wasserstoff und Kohlenstoff bilden ein stabiles, engmaschiges Gitter aus und sind dadurch sehr widerstandsfähig. Kommt es trotzdem zu Rissen oder gar Brüchen, muss Automend lediglich auf 120 Grad Celsius erhitzt werden.

Die Moleküle binden dann erneut aneinander; das Material stellt an der Bruchstelle immerhin 60 Prozent seiner Stabilität wieder her. Frühere Entwicklungen, die auf Kleben oder Schmelzen setzten, hätten nur eine Festigkeit von 40 Prozent erreicht, schreiben die Forscher im Magazin "Science".

Aus dem neuen Werkstoff könne man beispielsweise große optische Linsen herstellen, weil das Material auch nach der Reparatur transparent bleibe und sich nicht verziehe. Auch in der Elektronik sei der Werkstoff einsetzbar, wie zum Beispiel bei Bauteilen, die sich im laufenden Betrieb sowieso erhitzen und sich dadurch automatisch immer wieder selbst reparieren würden.

(Umwelt und Gesundheit (smog), Jg. 30, 2 – 2002)

 

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