Hauptnavigation
- 1: Gesundheitsthemen.
- 1.1: Allergie & Haut.
- 1.2: Auge & Sehen.
- 1.3: Ernährung.
- 1.4: Fitness & Sport.
- 1.5: Frauengesundheit.
- 1.6: Herz, Kreislauf, Venen.
- 1.7: Hören.
- 1.8: Impfen & Infektionskrankheiten.
- 1.9: Kind & Gesundheit.
- 1.10: Magen-Darm-Erkrankungen.
- 1.11: Männergesundheit.
- 1.12: Mikronährstoffe/Biosubstanzen.
- 1.12.1: Wechselwirkungen mit Arzneimitteln.
- 1.12.2: Laboranalyse.
- 1.12.3: Lexikon Biosubstanzen.
- 1.12.3.1: Vitamine.
- 1.12.3.2: Weitere Biosubstanzen.
- 484948595--.1:6: Alpha-Liponsäure.
- 484948615--.2:6: Cholin und Phosphatidylcholin (Lecithin).
- 484948625--.3:6: Coenzym Q10 (Ubichinon).
- 484959685--.4:6: D-Ribose.
- 484948635--.5:6: Inositol.
- 484948645--.6:6: PABA (Paraaminobenzoesäue).
- 1.12.3.3: Mineralien.
- 1.12.3.4: Aminosäuren.
- 1.12.3.5: Phytonährstoffe.
- 1.12.3.6: Aufbaustoffe.
- 1.12.3.7: Bioaktivsubstanzen A bis Z.
- 1.13: Muskeln & Skelett.
- 1.14: Naturmedizin.
- 1.15: Personalisierte Prävention .
- 1.16: Reise.
- 1.17: Schmerz.
- 1.18: Tiergesundheit.
- 1.19: Umwelt und Gesundheit.
- 1.20: Unfallprävention.
- 1.21: Verhalten, Geist & Psyche.
- 1.22: Zahngesundheit.
- 2: Gesundheitstests.
- 3: DGK-Shop.
- 4: A - Z.
Auszeichnungen / Qualitätssiegel


Service-Content
Textanfang / Content
Sie sind hier: Home / Gesundheitsthemen / Mikronährstoffe/Biosubstanzen / Lexikon Biosubstanzen / Weitere Biosubstanzen / Inositol
Inositol
Inositol ist wie Cholin am Aufbau der Zellmembran beteiligt. Darüber hinaus dient die Substanz als Signalstoff bei der Übermittlung von Steuerbefehlen an die Zelle. Die Gesundheit der Haare und ihr Wachstum werden begünstigt. Einer Neigung zu Ekzemen liegt oft ein Inositolmangel zugrunde.
Tagesdosis: etwa 3 g
Lebensmittelquellen: Rindsleber, Eier, Erdnüsse, Blumenkohl
