DGK e.V. -Humane Papillomviren (HPV) Seltene Krebsarten
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Humane Papillomviren (HPV)

Europäische Union fördert Aufklärungskampagne über Zervixkarzinom in Deutschland

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Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

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Humane Papillomviren (HPV)
Seltene Krebsarten

Humane Papillomviren (HPV) können Warzen (Papillome) und Krebsvorstufen bis hin zu Krebs verursachen. Weit über 100 HPV-Typen sind bisher bekannt. Etwa 40 davon infizieren die Haut oder Schleimhaut im Genitalbereich und am After.

Die häufigste durch HPV-Typen ausgelöste Krebsart ist der Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom).

Selten können aber durch bestimmte humane Papillomviren auch bösartige Tumoren an der Vulva , am Penis oder am After sowie im Mund- und Rachenraum hervorgerufen werden.

Vulvatumoren (weibliche Scham)

Für diese seltenen Tumore können – wie auch für Gebärmutterhalskrebs – die beiden HPV-Typen 16 und 18 verantwortlich sein. Vor allem bei jüngeren Frauen, die neben einem Vulvakrebs zusätzlich ein Karzinom am Gebärmutterhals oder am After entwickelt haben, finden sich HP-Viren. Der Grund: Eine solche Krebserkrankung hat häufig ihren Ursprung in einem Gebärmutterhalskarzinom, weil HPV-infizierte Zellen dorthin gestreut haben.

Penistumoren

Eine chronische HPV-Infektion mit den Typen 16 und 18 ist wahrscheinlich auch die Ursache für ein Peniskarzinom. Das seltene Geschwür tritt meist an der Eichel und an der Vorhaut auf.

Analtumoren

Humane Papillomviren können auch das seltene Analkarzinom verursachen, eine Krebsart des Afters.

Tumoren im Mund- und Rachenraum

Auch so genannte Oropharynxkarzinome (weicher Gaumen, Zungenbasis und Gaumenmandeln) werden mit HPV-Infektionen in Verbindung gebracht. Bei schätzungsweise einem Fünftel dieser Tumoren finden sich humane Papillomviren (HPV 16 bei Mundkrebs). Allerdings ist der Zusammenhang zwischen der Krebsentstehung und der HPV-Infektion in diesem Fall nicht eindeutig geklärt.

 

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