DGK e.V. -Krankheitsbild und Impfempfehlung
Gesundheitsinformationen zu:
DGK, Deutsches Grünes Kreuz,Medizin, Gesundheit, Cytomegalie, Imofen, Impfung, Virus, Erreger, Kranheitsbild, Behandlung, Infektion, Schwangerschaft, Vorbeugung, Diagnostik
skip_nav

Suche

 

Hauptnavigation


Auszeichnungen / Qualitätssiegel




 

 





bookmark in your browserbookmark at mister wongpublish in twitterbookmark at del.icio.usbookmark at digg.combookmark at furl.netbookmark at linksilo.debookmark at reddit.combookmark at spurl.netbookmark at technorati.combookmark at google.combookmark at yahoo.combookmark at facebook.combookmark at stumbleupon.combookmark at propeller.combookmark at newsvine.combookmark at jumptags.com


Service-Content

Anzeige

Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Weitere Links finden Sie hier

 

 


Textanfang / Content

Sie sind hier: Home / Gesundheitsthemen / Impfen & Infektionskrankheiten / Krankheiten von A bis Z / Cytomegalie-Virus (CMV)
Cytomegalie

Infektionen mit dem CytoMegalie-Virus (CMV, andere Schreibweise manchmal auch Zytomegalie-Virus) sind die häufigsten Virusinfektionen in der Schwangerschaft und können das ungeborene Kind ernsthaft schädigen. Obwohl es Möglichkeiten der Vorsorge gibt, können sich die meisten weder unter CMV noch unter Cytomegalie etwas vorstellen. Da der Test auf diese Virusinfektion nicht in den Mutterschaftsrichtlinien enthalten ist, wird diese Untersuchung auch nicht routinemäßig angeboten. Erst wenn sich Symptome zeigen, wird heutzutage der CMV-Test durchgeführt. Beispielsweise wenn bei der Ultraschalluntersuchung festgestellt wird, dass das Baby zu klein ist. Besser: Selbst die Initiative ergreifen und den Gynäkologen ansprechen. Eine einfache Blutuntersuchung gibt Sicherheit.

Von den jährlich etwa 700.000 Frauen, die ein Kind erwarten, sind mehr als die Hälfte seronegativ (58 Prozent), d. h. sie hatten noch keinen Kontakt mit CMV. Man geht davon aus, dass sich zwischen 2.000 und 4.000 Frauen in der Schwangerschaft erstmals mit CMV infizieren.

Das Risiko, dass das Kind dann infiziert wird, beträgt etwa 40 Prozent. Nicht alle diese Kinder zeigen aber die Symptome der Infektion, der größere Teil kommt gesund zur Welt. Bei einem Teil der Kinder können Wachstumsverzögerungen, Gehirnentzündungen, Leber- und Milzvergrößerung, Schwerhörigkeit und Augenschäden auftreten, etwa 40 Kinder sterben in Deutschland jedes Jahr an den Folgen einer Infektion in der Schwangerschaft. Etwa 15 Prozent der Kinder infizierter Mütter, die bei der Geburt gesund sind, können später noch erkranken, am häufigsten sind Hörstörungen.



Kostenlose Beratung zu CMV

Wenn Sie spezielle Fragen haben oder selbst von einer CMV-Infektion in der Schwangerschaft betroffen sind, senden sie uns eine E-Mail an cmv(à)dgk.de oder ein Fax an 06421 - 293 720.
Wir werden Ihre Anfrage an einen Experten weiterleiten.

 

Fusszeile / Impressum