DGK e.V. -Cytomegalie, CMV, Vorbeugung?, Deutsches Grünes Kreuz für Gesundheit e.V.
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www.altern-in-wuerde.de
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Cytomegalie
Vorbeugung

Jede Frau sollte am besten vor der Schwangerschaft ihren CMV-Status untersuchen lassen, spätestens jedoch in der Schwangerschaft, und dann so früh wie möglich. (leider noch keine von den Krankenkassen bezahlt Routineleistung, Kosten ca. 20 €) Tobende Kinder

Bei seronegativen Schwangeren, also Frauen, bei denen keine Antikörper im Blut nachweisbar sind, ist das Ansteckungsrisiko erhöht, wenn sie engen Kontakt mit Kindern haben, z. B. auf Kinderstationen in Kliniken oder in Kindergärten. Bei Kleinkindern ist die Ausscheidungsquote in Urin und Speichel mit 10 bis 30 Prozent besonders hoch, ohne dass bei ihnen Krankheitszeichen sichtbar wären

Laut Biostoffverordnung vom 12. Februar 2007 sollen sich Cytomegalie-seronegative Frauen in der vorschulischen Kinderbetreuung während der Schwangerschaft nur mit Kindern über drei Jahren beschäftigen und dabei engen Körperkontakt und den Kontakt zu Urin, Speichel und Tränenflüssigkeit meiden. Auch die Centers for Disease Control and Prevention in den USA geben eine ähnliche Empfehlung heraus.


Tipps zur Vorsorge bei der Säuglings- und Kleinkinderbetreuung durch Schwangere:

  • Gegenstände und Oberflächen, die mit Urin und Speichel von Kleinkindern in Kontakt kamen, reinigen
  • Gründliches Händewaschen (für 15 bis 20 Sekunden) mit warmem Wasser und Seife mehrmals am Tag, besonders aber z. B. nach Windelwechsel, Füttern, Naseputzen oder Kontakt mit Speichel.
  • gemeinsame Benutzung von Tassen, Löffeln, Handtüchern und anderen Gegenständen (wie z. B. Zahnbürsten) vermeiden,
  • Säuglinge und Kleinkinder möglichst nicht auf Mund und Wangen küssen, heruntergefallene Schnuller nicht in den Mund nehmen, sondern abspülen

Es ist inzwischen belegt, dass allein die Beratung zu Hygieneregeln und deren Umsetzung das Infektionsrisiko für die Schwangeren um 50 Prozent verringert!


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