DGK e.V. -Cytomegalie, Verbreitung, Auswrikungen, Ansteckung, Vorbeugung, Fragen und Antworten
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Cytomegalie, Verbreitung, Auswrikungen, Ansteckung, Vorbeugung, Fragen und Antworten
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Fragen und Antworten

Was ist eigentlich das Cytomegalie-Virus?
Das Cytomegalie-Virus stammt  aus der Familie der Herpesviren. Dazu gehören z. B. auch die Erreger der lästigen Lippenbläschen und der Windpocken. Diese Viren bleiben lebenslang im Körper. Wenn die Abwehrlage des Körpers geschwächt ist, kann es zu einer Reaktivierung kommen. Bei den Windpocken ist dies z. B. das Auftreten einer Gürtelrose.  
Das Cytomegalie-Virus, überdauert nach einer Infektion lebenslang in Speicheldrüsen, in der Lunge und in weißen Blutzellen. Die Infizierten bleiben also stets Virusträger. In Situationen, die mit einer Schwächung des Immunsystems einhergehen, werden auch Cytomegalieviren wieder aktiv (Reaktivierung).
Cytomegalie ist zurzeit die häufigste Ursache von Schädigungen des Kindes während der Schwangerschaft und ist noch vor Röteln und Toxoplasmose zu nennen. Auch bei Patienten mit Immundefekten oder bei Organtransplantierten ist Cytomegalie gefürchtet.

Wie verbreitet ist das Virus?
In Deutschland sind 40 bis 70 Prozent der Bevölkerung mit CMV infiziert. Bei Kindern und jungen Menschen verlaufen die Infektionen im Allgemeinen ohne Krankheitszeichen. Schwerwiegende Auswirkungen hat CMV jedoch auf Neugeborene, deren Mütter sich während der Schwangerschaft erstmalig angesteckt haben.

Wie steckt man sich an?
Das Cytomegalie-Virus (CMV) wird von Mensch zu Mensch durch Schmier- und Tröpfcheninfektionen übertragen. Es ist in Urin, Tränen, Blut, Speichel, Samenflüssigkeit, Vaginalflüssigkeit und Muttermilch enthalten. Durch Kontakt mit diesen Körpersekreten wird das Virus von einem zum andern weitergegeben. Auch durch Bluttransfusionen und Organtransplantationen kann das Virus übertragen werden. In Deutschland werden Blutspender allerdings regelmäßig auf CMV getestet. Menschen mit einer Immunabwehrschwäche zeigen meist schwere Krankheitsverläufe, während bei Kindern, Jugendlichen und immungesunden Erwachsenen die Infektionen meist ganz ohne Krankheitszeichen einhergehen. Einer der wichtigsten Übertragungswege überhaupt ist jedoch von der Mutter auf das ungeborene Kind, wenn sich eine Schwangere erstmals mit CMV ansteckt. Die Frauen selbst merken nichts von der Infektion, können jedoch ihr Kind im Mutterleib anstecken. Bleibende Schäden des Kindes sind mögliche Folgen, etwa 40 Kinder sterben in Deutschland in jedem Jahr an der angeborenen CMV-Infektion. Ungefähr die Hälfte der werdenden Mütter ist seronegativ, das heißt hatte noch keinen Kontakt mit dem Virus, ein Prozent davon steckt sich während der Schwangerschaft mit CMV an. Frauen, die engen Kontakt mit kleinen Kindern haben, sind besonders ansteckungsgefährdet.

Wie kann man feststellen, ob man mit dem Virus infiziert ist?
99 Prozent der Erstinfektionen verlaufen ohne Krankheitszeichen. Oft wird man nur zufällig auf sie aufmerksam, z. B. durch die speziellen Blutuntersuchungen vor dem Blutspenden. Infiziert sich ein gesunder Mensch, bemerkt er das daher normalerweise gar nicht. So verläuft auch einen Erstinfektion während der Schwangerschaft meistens unbemerkt. Häufig werden erst bei den Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft Veränderungen beim Ungeborenen festgestellt, die auf eine CMV-Infektion der Mütter hinweisen, z. B. Entwicklungsverzögerung oder Wachstumsverminderung, eine Aufweitung der Liquorräume, Verkalkungen im Gehirn oder eine Leber- und Milz-Vergrößerung.

Aber es gibt gute Testmethoden, die eine Infektion der Mutter bereits viel früher feststellen könnte. Eine einfache Blutuntersuchung gibt darüber Auskunft, ob Antikörper im Blut vorhanden sind.
In den Mutterschaftsrichtlinien ist eine routinemäßige Blutuntersuchung auf CMV zwar leider (noch) nicht enthalten und daher auch keine Kassenleistung, aber jede Frau kann ihren Gynäkologen/ihre Gynäkologin auf den CMV-Test ansprechen. Für etwa 20 € gibt es Sicherheit. Bei seronegativen Frauen ist eine Wiederholung des Tests alle 8 bis 12 Wochen empfohlen.

Eine angeborene CMV-Infektion beim Neugeborenen kann am besten durch einen Virusnachweis im Urin der (in der 1. bis 3. Lebenswoche) festgestellt werden.

Was kann ich tun, wenn ich schwanger bin und mich mit dem Virus infiziert habe?
Gegen Herpesviren stehen Medikamente, sogenannte Virostatika, zur Verfügung. Auch gegen CMV können derartige Präparate erfolgreich eingesetzt werden. Während der Schwangerschaft ist die Anwendung dieser Medikamente aber nicht möglich, da sie das Kind schädigen könnten.
In der Schwangerschaft kann aber eine sogenannte passive Immunisierung mit Immunglobulinen erfolgen. CMV-Immunglobulin kann während der Schwangerschaft verabreicht werden, ohne dass eine Gefährdung des Kindes besteht. Immunglobuline sind Antikörper, die von B-Lymphozyten gebildet werden und sich immer gegen einen ganz bestimmten Eindringling richten. Sie können Viren abfangen und neutralisieren.

In vielen Fällen sind Immunglobuline die einzige Möglichkeit, einer Infektion während der Schwangerschaft zu begegnen, so z. B. bei den Windpocken oder eben bei CMV. In einem „Hyperimmunglobulin“ wie dem CMV-Immunglobulin ist eine besonders große Menge dieser spezifischen Antikörper enthalten, Hyperimmunglobuline sind daher besonders wirksam. Sie werden aus dem Blut von Menschen gewonnen, die bereits Antikörper gegen CMV gebildet haben. Die Präparate sind hoch gereinigt und unterliegen wie alle Immunglobuline strengsten Sicherheitskontrollen.
Das Prinzip der passiven Immunisierung kennt man auch von der Tetanusprophylaxe, hier wird im Allgemeinen passiv-aktiv immunisiert, d.h. Immnunglobulin und die 1. Impfung werden gleichzeitig gegeben. Gegen CMV steht aber noch keinen Impfstoff zur Verfügung, hier bleibt nur die alleinige passive Immunisierung.
In Deutschland ist das CMV-Immunglobulin bereits seit 1982 zugelassen. Bisher wurde es - mit gutem Erfolg - fast ausschließlich zur Behandlung von CMV-Infektionen bei Transplantierten angewendet. Im Jahr 2005 erschien aber eine Arbeit im New England Journal of Medicine, in der die erfolgreiche Anwendung des Präparats zur Vorbeugung und vorsorglichen Behandlung von angeborenen CMV- Infektionen beschrieben wurde. Um diese Ergebnisse zu bestätigen, startete 2007 in Abstimmung mit der europäischen Zulassungsbehörde (EMEA) eine große Studie, die zur Zulassung des Medikaments in dieser Indikation führen soll.

Doch auch jetzt bereits können Schwangere, die sich nachweislich mit CMV infiziert haben, von der Immunglobulingabe profitieren. Die Behandlung zeigt, so
neuere Studien und Fallberichte, sehr gute Erfolge. Sie ist nach den bisherigen Erfahrungen unproblematisch und wird von den Schwangeren in der Regel gut vertragen. Die Kostenübernahme muss im Einzelfall mit der Krankenkasse besprochen werden, in den meisten Fällen wird die Behandlung inzwischen bezahlt. Der Hersteller des Präparates hat darüber hinaus erklärt, dass die Anwendung in der Schwangerschaft „bestimmungsgemäßer Gebrauch“ ist,  damit ist auch die Haftungsfrage geklärt.

Was kann vorbeugend gegen das Virus getan werden?
Jede Frau sollte am besten vor der Schwangerschaft ihren CMV-Status untersuchen lassen, spätestens jedoch in der Schwangerschaft, und dann so früh wie möglich. Bislang ist der Test noch keine von den Krankenkassen bezahlt Routineleistung, er kostet ca. 20 €.
Bei Frauen, bei denen keine Antikörper im Blut nachweisbar sind, ist das Ansteckungsrisiko erhöht, wenn sie engen Kontakt mit Kindern haben, z. B. auf Kinderstationen in Kliniken oder in Kindergärten. Bei Kleinkindern ist die Ausscheidungsquote in Urin und Speichel mit 10 bis 30 Prozent besonders hoch, ohne dass bei ihnen Krankheitszeichen sichtbar wären

Laut Biostoffverordnung vom 12. Februar 2007 sollen sich Cytomegalie-seronegative Frauen in der vorschulischen Kinderbetreuung während der Schwangerschaft nur mit Kindern über drei Jahren beschäftigen und dabei engen Körperkontakt und den Kontakt zu Urin, Speichel und Tränenflüssigkeit meiden. Auch die Centers for Disease Control and Prevention in den USA geben eine ähnliche Empfehlung heraus.

Tipps zur Vorsorge bei der Säuglings- und Kleinkinderbetreuung durch Schwangere:

  • Gegenstände und Oberflächen, die mit Urin und Speichel von Kleinkindern in Kontakt kamen, reinigen
  • gründliches Händewaschen (für 15 bis 20 Sekunden) mit warmem Wasser und Seife, z. B. nach Windelwechsel, Füttern oder Kontakt mit Speichel
  • gemeinsame Benutzung von Tassen, Löffeln, Handtüchern und anderen  Gegenständen vermeiden,
  • Säuglinge unter 6 Monaten möglichst nicht auf Mund und Wangen küssen


Welche Auswirkungen hat eine CMV-Infektion auf das Kind?
Am gravierendsten für das Kind ist es, wenn eine werdende Mutter sich erstmalig mit CMV ansteckt. Die Cytomegalie gehört zu den häufigsten Virusinfektionen, die Schädigung von Kindern während der Schwangerschaft verursachen. Schätzungen zufolge sind weltweit zwischen 0,2 bis 2,4 Prozent aller Neugeborenen mit CMV infiziert.

Die Hälfte der schwangeren Frauen hat noch keine CMV-Infektion durchgemacht. Ein Prozent davon steckt sich während der Schwangerschaft an, 44 Prozent davon infizieren ihr Kind im Mutterleib.
33 Prozent dieser Neugeborenen kommen bereits krank zur Welt: Sie haben ein geringes Geburtsgewicht und eine Trinkschwäche, leiden unter einer Vergrößerung von Leber und Milz (Hepatosplenomegalie), an Gelbsucht, Lungenentzündungen und neurologischen Störungen wie Krämpfen. Abweichungen vom Blutbild in Form von Anämie (Blutarmut), Einblutungen in die Haut durch eine erniedrigte Zahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie), ein zu kleiner Kopf (Mikrozephalie), Verkalkungen im Gehirn, geistige Behinderung, Entwicklungsverzögerung sowie Schädigungen von Auge und Gehör werden beobachtet. Über 90 Prozent der betroffenen Neugeborenen entwickeln dauerhafte Folgeschäden. Die Sterblichkeit liegt bei etwa 10 Prozent, in absoluten Zahlen heißt das, dass 40 Kinder jedes Jahr in Deutschland an den Folgen einer CMV-Infektion ihrer Mütter während der Schwangerschaft sterben.

Was muss ich beachten, wenn ich mich und damit auch meine Tochter in der ersten Schwangerschaft angesteckt habe und nun ein weiteres Kind möchte?
Sie sollten den Urin ihrer Tochter auf CMV untersuchen lassen, da Kinder mit einer angeborenen Infektion das Virus häufig über einen längeren Zeitraum ausscheiden. In sehr seltenen Fällen können Reinfektionen mit dem gleichen Virus stattfinden. Sollte im Urin ihrer Tochter noch CMV nachweisbar sein, empfiehlt es sich, bei einer erneuten Schwangerschaft einfache Hygienemaßnahmen zu beachten. Dies gilt übrigens generell bei regelmäßigem und engem Kontakt zu Kindern unter 3 Jahren, die Gemeinschaftseinrichtungen (KITA, Krabbelgruppe, Babyschwimmen u. a.) besuchen.

Einmal erworben, verbleibt der Erreger, wie alle anderen Herpesviren auch, im Körper und kann zur Gefahr werden: Wenn das Immunsystem durch Krankheit oder Medikamente geschwächt ist, kann das Virus wieder aktiv werden. Geschieht dies während der Schwangerschaft, ist es möglich, dass das Ungeborene infiziert wird.

Das Risiko, dass eine Reaktivierung während der Schwangerschaft geschieht, ist jedoch sehr gering.  Etwa Hälfte aller Schwangeren ist ja bereits CMV-positiv, doch nur selten kommt es zu einer Reaktivierung.

Gibt es auch Erkrankungen, die erst später auftreten können?
Nicht jedes Kind, dessen Mutter sich mit CMV infiziert hatte, kommt mit Krankheitszeichen zur Welt: 67 Prozent der Kinder werden scheinbar gesund geboren. Doch 18,5 Prozent davon entwickeln im Laufe der ersten drei Lebensjahre Spätschäden wie Krampfanfälle, Sprachstörungen, Hörverluste und Lähmungserscheinungen. Am häufigsten werden Hörstörungen festgestellt. Eltern, die von der Infektion ihres Kindes wissen oder aber einen CMV-Infektion vermuten, sollten genau auf mögliche Symptome achten bzw. einen Spezialisten zur Abklärung aufsuchen, damit dem Kind möglichst umfassende Unterstützung zuteil werden kann.

Hat es für das Kind Auswirkungen, wenn ich bereits eine Cytomegalie hatte?
Die Viren bleiben nach einer Erstinfektion lebenslang im Körper und können bei einer reduzierten Körperabwehr wieder aktiv werden, also ein Rezidiv hervorrufen. Das ist aber bei weitem nicht so folgenschwer wie eine Erstinfektion in der Schwangerschaft.
Nur in 2 Prozent der Fälle hat das eine Übertragung auf das Kind zur Folge, mit der Gefahr, dass später z. B. Hörstörungen beim Kind auftreten können.

Ich bin im 5. Monat schwanger und arbeite in einer Kindereinrichtung, wo ich tagtäglich Kontakt mit Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren habe. Ich bin negativ auf Cytomegalie getestet. Was muss ich beachten? Darf ich mit dieser Zielgruppe überhaupt noch arbeiten?
Nach der  Biostoffverordnung vom Febr. 2007 sollte nur der Kontakt zu Kindern unter drei Jahren strikt unterbleiben, da Kinder in diesem Alter das Virus längere Zeit vor allem mit dem Urin, aber auch mit dem Speichel ausscheiden können, ohne Symptome zu zeigen. Das Risiko im täglichen Umgang mit älteren Kindern wird aber nicht als so hoch eingeschätzt, dennoch sollte der Kontakt zu Körperflüssigkeiten gemieden werden.
Sie sollten sich erkundigen, ob in Ihrem Bundesland besondere Regelungen bestehen.
Vorsichtmaßnahmen, die Sie unbedingt einhalten sollten finden Sie hier.
Es ist außerdem ratsam, dass Sie, wie jede andere seronegative Schwangere auch, alle 8 Wochen den CMV-Titer bestimmen lassen, um festzustellen, ob es evtl. zu einer Infektion gekommen sein könnte. In diesem Fall kann eine Behandlung mit Immunglobulinen das Kind im Mutterleib schützen. Weitere Informatioen zur Behandlung finden Sie hier.

Ist es eigentlich noch sinnvoll, sich in der 33. SSW auf CMV testen zu lassen. Und was wäre die Konsequenz, sollte sich jetzt ein positives Ergebnis zeigen?
Unsere Experten raten auch noch in einer späteren Schwangerschaftswoche, einen CMV-Antikörpertest machen zu lassen. Anhand der Antikörperspiegel (IgG, IgM  sowie CMV-IgG-Avidität) bekommen Sie Gewissheit darüber, ob eine akute oder eine abgelaufene CMV-Infektion vorliegt oder ob Sie negativ sind, also noch keine Infektion durchgemacht haben. Im letzteren Fall könnte eine Konsequenz sein, den Kontakt mit Speichel bzw. Urin von Kindern unter 3 Jahren zu meiden bzw. sich nach Kontakt gründlich die Hände zu waschen. Kinder in diesem Alter sind sehr häufig Überträger des Virus, ohne dass sie Symptome zeigen.
Je weiter die Schwangerschaft fortgeschritten ist, desto geringer ist das Risiko, dass das ungeborene Kind bei einer akuten CMV-Infektion der Mutter Schädigungen erleidet. Sollte sich zeigen, dass Sie - was unwahrscheinlich ist - tatsächlich eine akute Infektion durchmachen bzw. gerade durchgemacht haben, dann wäre die Konsequenz, dass man beim Kind eine besonders gründliche Ultraschalldiagnostik machen und ggf. sogar eine Immunglobulingabe erwägen könnte. Wenn bisher alle Untersuchungen in Ordnung waren, spricht dies eindeutig dafür, dass alles in Ordnung ist und Sie sich keine Sorgen machen müssen.

 

 

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