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Service-Content

Service: Info-Material und Vorträge
'Gemeinsam gesund werden' - Apotheken Beratungs- und Spendenaktion
Weitere Informationen:
Die weibliche Brust
Brustkrebs: Ursachen, Risiken, Symptome
Selbstuntersuchung der Brust
Gute Heilungschancen bei Früherkennung
Brustkrebs: Diagnoseverfahren
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www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz
forum-frauengesundheit.de
Informationen rund um die Gesundheitsvorsorge der Frau
www.rundum-zahngesund.de
Sektion Zahngesundheit im Deutschen Grünen Kreuz e.V.
www.agi-influenza.de
Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI)
www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen (AGMV)
www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)
www.ag-beckenboden.de
Arbeitsgemeinschaft (AG) Beckenboden
www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)
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PIT Phytoinfothek
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Der Verlag im KILIAN
www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
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Textanfang / Content
Patientinnen Fragen - Experten antworten
Wussten Sie, dass bereits seit 2003 alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zusätzlich zu der jährlichen Krebsfrüherkennungs-Untersuchung auch alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie haben? Beides wird von den Krankenkassen bezahlt und ist für Sie kostenlos. Der Grund für diese neue Früherkennungs-Untersuchung: Wenn Brustkrebs frühzeitig erkannt wird, kann er gut behandelt werden und ist in den allermeisten Fällen heilbar. Möchten Sie mehr darüber wissen? Das Deutsche Grüne Kreuz e.V. startete am 20. April 2005 die Aufklärungsaktion
"Brustkrebs – vorbeugen, früh erkennen, früh behandeln.
Ihre Chance.“
Zum Start der Kampagne, die zunächst nur in Bayern, dann bundesweit durchgeführt wurde, fanden bereits zahlreiche Informationsveranstaltungen mit Vorträgen, Podiumsdiskussion und individuellen Gesprächen mit Experten statt. Ziel der Veranstaltungen ist es, die Frauen zwischen 50 und 69 Jahren über die zusätzliche Möglichkeit der Früherkennung, das Mammographie-Screening, zu informieren. Dazu konnte das Deutsche Grüne Kreuz namhafte Experten gewinnen. 2006 wurde die Aktion fortgesetzt. Veranstaltungen fanden bereits in Offenbach, Rendsburg, Berlin, Mainz, Starnberg und Braunschweig statt. In Kürze geht es weiter in Hannover, Marburg und Trier. Die entsprechenden Programme finden Sie im Anschluss. In diesem Jahr begleitet das DGK außerdem das Projekt 'Gemeinsam gesund werden' der Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder mit einer Apotheken Beratungs- und Spendenaktion.
Termine und Veranstaltungsorte 2006 :
Braunschweig
Mittwoch, 20. September 2006
von 15.00 bis ca. 19.00 Uhr
Ort: | Stadthalle Braunschweig, Leonhardplatz, 38102 Braunschweig, Konferenzsaal |
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Moderation | Dr. med. Barbara Krause-Bergmann |
Referate | Früherkennung - Ihre Chance |
| Brust- und Eierstockkrebs in der Familie - Wie hoch ist mein Erkrankungsrisiko? |
| Gesunde Ernährung - Sinn und Unsinn |
| Pause mit kleinem Imbiss |
| Im Leben bleiben - Rehabilitation von zu Hause aus |
| Brustzentrum - Eine besondere Form der Versorgungsqualität „Gemeinsam gesund werden - ein Stiftungsprojekt“ |
| Podiumsdiskussion mit allen Beteiligten |
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Zum Download:
Einladung_MaCa_06_Braunschweig.pdf
Plakat_MaCa_06_Braunschweig.pdf
Starnberg
Samstag, 24. Juni 2006
von 9.30 Uhr bis ca. 15.40 Uhr
Ort: | Residence am Klinikum Starnberg, Oßwaldstr. 3a, |
9.30 Uhr | 1. Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger und |
Vorträge: | Brustkrebs vorbeugen und erkennen |
9.50Uhr | Prävention (Vorbeugung) |
10.10 Uhr | Ernährung und Krebs |
10.30 Uhr | Hormonersatztherapie |
10.50 Uhr | Diagnostik / Mammographie-Screening |
11.10 Uhr | Fragen aus dem Auditorium I |
11.20 - 12.15 Uhr | Kaffeepause und Modenschau Modenschau (Fa. Anita) |
| Brustkrebs und Psyche |
12.15 Uhr | Psychoonkologie |
12.35 Uhr | Breast Nurse Konzept |
12.55 Uhr | Leben ist, was Dir wiederfährt, |
13.15 - 13.55 Uhr | Pause und MammaCare Informationen zu MammaCare |
| Brustkrebstherapie |
13.55 Uhr | Operative Therapie / Wächterlymphknoten |
| |
14.20 Uhr | Operative Therapie / Brustwiederaufbau |
14.40 Uhr | Strahlentherapie |
15.00 Uhr | Systemische Therapie |
15.25 Uhr | Fragen aus dem Auditorium II |
Moderation: Dr. Simone Petrich
zum Download:
Einladung_MaCa_06_Starnberg.pdf
Plakat_MaCa_06_Starnberg.pdf
Mainz
Samstag, 20. Mai 2006
von 10.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr
Ort: | Brustzentrum Mainz – Uniklinik Mainz – |
Moderation/Begrüßung | Prof. Dr. H. Kölbl (Leiter des Bustzentrums) |
| Auszug der Themenkreise der Vorträge: Diskussionsforum Es stehen für Ihre Fragen die Leiter der folgenden Kliniken bzw. ihre Mitarbeiter zur Verfügung: |
zum Download:
Einladung_MaCa_06_Mainz.pdf
Plakat_MaCa_06_Mainz.pdf
1. Patienten-Infotag Offenbach
"Brustkrebs - was tun?"
Samstag, 18. Februar 2006
Beginn: 9.00 / Ende gegen 16.30 Uhr
Ort: | Marienschule, Ahornstr. 33, (Turnhalle/ Eingang Rhönstraße), 63071 Offenbach |
Moderation: | Dr. Lida Schneider |
9.00 Uhr | Eröffnung und Begrüßung |
9.45 Uhr | „Gemeinsam gesund werden“: Annette Rexrodt von Fircks - Stiftung |
10.15 Uhr | Früherkennung: Mammographie-Screening in Hessen |
10.45 Uhr | Neue Therapiemethoden beim Mammakarzinom |
11.45 Uhr | Möglichkeiten des Brustwiederaufbaus |
12.15 Uhr | Kaffeepause |
12.45 Uhr | Heilsamer Umgang mit Fatigue-Syndrom |
13.15 Uhr | Mittagspause mit Imbiss |
14.15 Uhr | Krebs und die Betroffenheit - auch der Angehörigen: Ursachen und Hilfestellung |
14.45 Uhr | Förderung der Selbstregulation durch komplementäre Medizin |
bis 16.30 Uhr | Gespräche mit allen Beteiligten - Ausstellungsbesuch |
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zum Download:
Maca_2006_Flyer_Offenbach.pdf
Maca_2006_Plakat_Offenbach.pdf
Rendsburg
Samstag, 11. März 2006
Beginn: 10.30 Uhr / Einlass: ab 10.00 Uhr / Ende gegen ca. 15 Uhr
Ort: | Kulturzentrum Rendsburg, Arsenalstr. 2 - 10, 24768 Rendsburg, Kleiner Saal |
Moderation: | Prof. Dr. med. Oliver Behrens, Rendsburg |
| Eröffnung und Begrüßung |
Referate | Früherkennung - Ihre Chance Familiärer Brust- und Eierstockkrebs Krebsvorbeugung durch Ernährung Podiumsdiskussion Pause mit kleinem Imbiss Statement: „Leben ist, was dir wiederfährt, während du andere Pläne schmiedest?“ Diagnose Brustkrebs – was dann? Podiumsdiskussion mit allen Beteiligten |
Während des zweiten Teils der Veranstaltung (zu Beginn der Pause) besteht die Möglichkeit, an einem kostenlosen Workshop teilzunehmen. Hier lernen Sie unter ärztlicher Anleitung an so genannten Brustmodellen das Abtasten der Brust. Diese Veranstaltung findet in einem separaten Raum des Kulturzentrums statt.
3. Berliner Patientinnentag Brustkrebs
Sonntag, 2. April 2006
Beginn: 9.00 Uhr / Ende gegen ca. 15.45 Uhr
Ort: | Hotel Maritim pro Arte, Friedrichstraße 1561, 10117 Berlin-Mitte |
9 Uhr | Begrüßung |
9.10 - 9.45 | Dem Brustkrebs vorbeugen - Welche Möglichkeiten gibt es? |
9.45 - 10.15 | Wie ist der Stand der Dinge für das Brustkrebsscreening? Welche Resultate gibt es in anderen Ländern? |
10.15 - 11.00 | Wie ist das Risiko zur Entstehung eines Brustkrebses einzuschätzen? Welche Rolle spielen Krebsgene? |
11.00 - 11.30 | Welche operativen Möglichkeiten beim Brustkrebs gibt es? |
11.30 - 13.30 | Pause mit Mittagsbuffett |
13.30 - 13.50 | Was geschieht in der Behandlung nach der Operation? |
13.50 - 14.20 | Was ist neu in der Behandlung mit Hormonen? |
14.20 - 14.40 | Was geschieht nach der Diagnose eines Wiederauftretens der Krankheit? |
14.40 - 15.00 | Patienteninitiativen - Sinn und Zweck |
15.00 - 15.20 | Alternative Therapiemöglichkeiten |
15.20 - 15.40 | Die erweiterte, risikoadaptierte Nachsorge - einen Forderung der Patientin |
15.40 | Verabschiedung |
Informationen über Brustkrebs, seine Früherkennung, die Diagnostik und Therapie helfen dabei, die Erkrankung besser zu verstehen. Sie erleichtern es den Frauen oder deren Angehörigen, sich aktiv an den notwendigen medizinischen Maßnahmen der Früherkennung zu beteiligen und die Krankheit bewältigen. Auch nicht Betroffene können so dieses, immer noch oft als Tabu gemiedene Thema Brustkrebs besser verstehen. Viele mit einer Krebserkrankung verbundenen Ängste erwachsen aus Fehleinschätzungen und aus mangelndem Wissen über mögliche und notwendige Maßnahmen der Früherkennung, Diagnose und Therapiemöglichkeiten des Brustkrebses. Informierte Patientinnen verstehen besser, was Ärzte tun, um die Erkrankung festzustellen und zu behandeln, und Frauen können selbstübernehmen selbst die mehr zum Erfolg ihrer Behandlung beitragenVerantwortung für ihre Gesundheit.
Die Erkenntnisse über das Wesen von Krebserkrankungen wachsen ständig, oft in kleinen, für den Nichtwissenschaftler kaum nachvollziehbaren Schritten. Dennoch ergeben sich aus diesem Wissenszuwachs immer wieder Fortschritte für die Patientenin der Behandlung von Krebserkrankungen und neue Chancen für die Patienten.

