DGK e.V. -Brustkrebs-Infotage: Patientinnen fragen - Experten antworten in Mainz am 20. Mai 2006, in Starnberg am 24. Juni 2006, in Braunschweig am 20. September 2006, Brustkrebs, Mammographie
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Sie sind hier: Home / Gesundheitsthemen / Frauengesundheit / Brustkrebs / Kampagne / Brustkrebs Infotage Patientinnen Fragen - Experten antworten
Brustkrebs Infotage
Patientinnen Fragen - Experten antworten

Wussten Sie, dass bereits seit 2003 alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zusätzlich zu der jährlichen Krebsfrüherkennungs-Untersuchung auch alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie haben? Beides wird von den Krankenkassen bezahlt und ist für Sie kostenlos. Der Grund für diese neue Früherkennungs-Untersuchung: Wenn Brustkrebs frühzeitig erkannt wird, kann er gut behandelt werden und ist in den allermeisten Fällen heilbar. Möchten Sie mehr darüber wissen? Das Deutsche Grüne Kreuz e.V. startete am 20. April 2005 die Aufklärungsaktion

"Brustkrebs – vorbeugen, früh erkennen, früh behandeln.
Ihre Chance.“

Zum Start der Kampagne, die zunächst nur in Bayern, dann bundesweit durchgeführt wurde, fanden bereits zahlreiche Informationsveranstaltungen mit Vorträgen, Podiumsdiskussion und individuellen Gesprächen mit Experten statt. Ziel der Veranstaltungen ist es, die Frauen zwischen 50 und 69 Jahren über die zusätzliche Möglichkeit der Früherkennung, das Mammographie-Screening, zu informieren. Dazu konnte das Deutsche Grüne Kreuz namhafte Experten gewinnen. 2006 wurde die Aktion fortgesetzt. Veranstaltungen fanden bereits in Offenbach, Rendsburg, Berlin, Mainz, Starnberg und Braunschweig statt. In Kürze geht es weiter in Hannover, Marburg und Trier. Die entsprechenden Programme finden Sie im Anschluss. In diesem Jahr begleitet das DGK außerdem das Projekt 'Gemeinsam gesund werden' der Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder mit einer Apotheken Beratungs- und Spendenaktion.


Termine und Veranstaltungsorte 2006 :

Braunschweig
Mittwoch, 20. September 2006
von 15.00 bis ca. 19.00 Uhr

Ort:

Stadthalle Braunschweig, Leonhardplatz, 38102 Braunschweig, Konferenzsaal

Moderation

Dr. med. Barbara Krause-Bergmann

Referate

Früherkennung - Ihre Chance
Dr. med. Renate Hübler

Brust- und Eierstockkrebs in der Familie - Wie hoch ist mein Erkrankungsrisiko?
Jun. Prof. Dr. med. Dorothea Gadzicki

Gesunde Ernährung - Sinn und Unsinn
Dr. med. Oliver Marschal

 

Pause mit kleinem Imbiss

Im Leben bleiben - Rehabilitation von zu Hause aus
Dr. med. Nicola Stapenhorst

Brustzentrum - Eine besondere Form der Versorgungsqualität
Dr. med. Andrea Kulp

„Gemeinsam gesund werden - ein Stiftungsprojekt“
Annette Rexrodt von Fircks

Podiumsdiskussion mit allen Beteiligten

 

Zum Download:
Startet den Datei-DownloadEinladung_MaCa_06_Braunschweig.pdf
Startet den Datei-DownloadPlakat_MaCa_06_Braunschweig.pdf



Starnberg
Samstag, 24. Juni 2006
von 9.30 Uhr bis ca. 15.40 Uhr


Ort:

Residence am Klinikum Starnberg, Oßwaldstr. 3a,
82319 Starnberg

9.30 Uhr
Begrüßung:

1. Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger und
Prof. Dr. Christoph Anthuber

Vorträge:

Brustkrebs vorbeugen und erkennen

9.50Uhr

Prävention (Vorbeugung)
Dr. Massimo Lombardo

10.10 Uhr

Ernährung und Krebs
Dr. Christof Pfundstein

10.30 Uhr

Hormonersatztherapie
Dr. Sabine Keim

10.50 Uhr

Diagnostik / Mammographie-Screening
Dr. Franz Schenk

11.10 Uhr

Fragen aus dem Auditorium I

11.20 - 12.15 Uhr
11.25 Uhr

Kaffeepause und Modenschau

Modenschau (Fa. Anita)

Brustkrebs und Psyche

12.15 Uhr

Psychoonkologie
Dr. Herbert W. Kappauf

12.35 Uhr

Breast Nurse Konzept
Annette Staudacher

12.55 Uhr

Leben ist, was Dir wiederfährt,
während Du andere Pläne schmiedest
Annette Rexrodt von Fircks

13.15 - 13.55 Uhr
13.20 - 13.50 Uhr

Pause und MammaCare

Informationen zu MammaCare
Dr. Sabine Keim

Brustkrebstherapie

13.55 Uhr

Operative Therapie / Wächterlymphknoten
Prof. Dr. Christoph Anthuber / PD Dr. Wolfram Müller



14.20 Uhr

Operative Therapie / Brustwiederaufbau
PD Dr. Max Geishauser

14.40 Uhr

Strahlentherapie
Dr. Markus Adam

15.00 Uhr

Systemische Therapie
Dr. Simone Petrich / PD Dr. Wolfram Müller

15.25 Uhr

Fragen aus dem Auditorium II


Moderation: Dr. Simone Petrich

zum Download:
Startet den Datei-DownloadEinladung_MaCa_06_Starnberg.pdf
Startet den Datei-DownloadPlakat_MaCa_06_Starnberg.pdf


Mainz
Samstag, 20. Mai 2006
von 10.00 Uhr bis ca. 14.00 Uhr


Ort:

Brustzentrum Mainz – Uniklinik Mainz –
Universitätsklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten
Hörsaal der Frauenklinik, Gebäude 102 EG.

Moderation/Begrüßung

Prof. Dr. H. Kölbl (Leiter des Bustzentrums)

Auszug der Themenkreise der Vorträge:
Früherkennung – Minimalinvasive Abklärung und Diagnostik von Befunden / Brustkrebs was dann – die Operation / Teilnahme an neuen internationalen Therapien / Vorbeugung / Prävention durch Sport / persönliches Risiko

Diskussionsforum
Frauen fragen, Experten antworten
Moderation:
Dr. W. Goldhofer (Frauenarzt, Onkologe Mainz)

Es stehen für Ihre Fragen die Leiter der folgenden Kliniken bzw. ihre Mitarbeiter zur Verfügung:
Prof. Dr. H. Kölbl (Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten) / Prof. Dr. H. Schmidberger (Klinik und Poliklinik für Radioonkologie sowie Strahlentherapie) / Prof. Dr. C. Düber (Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie) / Prof. Dr. P. Bartenstein (Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin) / Prof. Dr. C. Huber (III. Medizinische Klinik und Poliklinik) / Prof. Dr. C. J. Kirkpatrick (Institut für Pathologie) sowie: Dr. W. Harlfinger (Landesvorsitzender des Berufsverbandes der Frauenärzte Rhl. – Pfalz e. V.) / Dr. D. Rink (niedergelassene Radiologin, Mainz) Prof. Dr. F. Peters (Katholisches Klinikum Mainz, St. Hildegardis-Krankenhaus) / Prof. Dr. W. Wiest (Katholisches Klinikum Mainz, St. Vincenz u.
Elisabeth Hospital) / Dr. F.-H. Ludwig (Gynäkologe, Ehrenmitglied der Frauenselbsthilfe nach Krebs) / Edda G. Lohmeier (Landesvorsitzende Frauenselbsthilfe
nach Krebs Landesverband Rhl. Pfalz) / Annette Rexrodt von Fircks (Autorin)


zum Download:
Startet den Datei-DownloadEinladung_MaCa_06_Mainz.pdf
Startet den Datei-DownloadPlakat_MaCa_06_Mainz.pdf


1. Patienten-Infotag Offenbach
"Brustkrebs - was tun?"
Samstag, 18. Februar 2006
Beginn: 9.00 / Ende gegen 16.30 Uhr

Ort:

Marienschule, Ahornstr. 33, (Turnhalle/ Eingang Rhönstraße), 63071 Offenbach

Moderation:

Dr. Lida Schneider

9.00 Uhr

Eröffnung und Begrüßung
Prof. Dr. Christian Jackisch

9.45 Uhr

„Gemeinsam gesund werden“: Annette Rexrodt von Fircks - Stiftung
Annette Rexrodt von Fircks

10.15 Uhr

Früherkennung: Mammographie-Screening in Hessen
Dr. Klaus-Peter Riester

10.45 Uhr

Neue Therapiemethoden beim Mammakarzinom
Prof. Dr. Christian Jackisch

11.45 Uhr

Möglichkeiten des Brustwiederaufbaus
Prof. Dr. Henrik Menke und Dr. Marc Thill

12.15 Uhr

Kaffeepause

12.45 Uhr

Heilsamer Umgang mit Fatigue-Syndrom
Dipl. psych. Ulrike Völkel

13.15 Uhr

Mittagspause mit Imbiss
- Modenschau (Firma Anita) -

14.15 Uhr

Krebs und die Betroffenheit - auch der Angehörigen: Ursachen und Hilfestellung
Dr. Lida Schneider

14.45 Uhr

Förderung der Selbstregulation durch komplementäre Medizin
Dr. Nicole Höppel

bis 16.30 Uhr

Gespräche mit allen Beteiligten - Ausstellungsbesuch




zum Download:
Startet den Datei-DownloadMaca_2006_Flyer_Offenbach.pdf
Startet den Datei-DownloadMaca_2006_Plakat_Offenbach.pdf


Rendsburg
Samstag, 11. März 2006

Beginn: 10.30 Uhr / Einlass: ab 10.00 Uhr / Ende gegen ca. 15 Uhr

Ort:

Kulturzentrum Rendsburg, Arsenalstr. 2 - 10, 24768 Rendsburg, Kleiner Saal

Moderation:

Prof. Dr. med. Oliver Behrens, Rendsburg

 

Eröffnung und Begrüßung

Referate

Früherkennung - Ihre Chance
Dr. med. Birgit Riemer, Rendsburg

Familiärer Brust- und Eierstockkrebs
Dr. phil. Dipl.-Psychologin Ellen Kirsch, Kiel

Krebsvorbeugung durch Ernährung
Dipl. oec. troph. Birthe Wulf, Kiel

Podiumsdiskussion

Pause mit kleinem Imbiss

Statement: „Leben ist, was dir wiederfährt, während du andere Pläne schmiedest?“
Annette Rexrodt von Fircks, Ratingen

Diagnose Brustkrebs – was dann?
Prof. Dr. med. Oliver Behrens, Rendsburg

Podiumsdiskussion mit allen Beteiligten

Während des zweiten Teils der Veranstaltung (zu Beginn der Pause) besteht die Möglichkeit, an einem kostenlosen Workshop teilzunehmen. Hier lernen Sie unter ärztlicher Anleitung an so genannten Brustmodellen das Abtasten der Brust. Diese Veranstaltung findet in einem separaten Raum des Kulturzentrums statt.

zum Download:
Startet den Datei-DownloadEinladung_MaCa_06_Rendsburg.pdf
Startet den Datei-DownloadPlakat_MaCa_06_Rendsburg.pdf


3. Berliner Patientinnentag Brustkrebs
Sonntag, 2. April 2006

Beginn: 9.00 Uhr / Ende gegen ca. 15.45 Uhr

Ort:

Hotel Maritim pro Arte, Friedrichstraße 1561, 10117 Berlin-Mitte

9 Uhr

Begrüßung

9.10 - 9.45

Dem Brustkrebs vorbeugen - Welche Möglichkeiten gibt es?
PD Dr. med. M. Untch / Chefarzt der Frauenklinik, HElIOS-Klinikum Berlin-Buch

9.45 - 10.15

Wie ist der Stand der Dinge für das Brustkrebsscreening? Welche Resultate gibt es in anderen Ländern?
Dr. med. A.-K. Jahr / niedergelassene Radiologin

10.15 - 11.00

Wie ist das Risiko zur Entstehung eines Brustkrebses einzuschätzen? Welche Rolle spielen Krebsgene?
PD Dr. med. D. Lüftner / Klinik m. S. Onkologie u. Hämatologie, Charité, Campus Berlin-Mitte

11.00 - 11.30

Welche operativen Möglichkeiten beim Brustkrebs gibt es?
OÄ Dr. med. J. Krocker / Leiterin des Brustzentrums, Sana Klinikum Lichtenberg

11.30 - 13.30

Pause mit Mittagsbuffett

13.30 - 13.50

Was geschieht in der Behandlung nach der Operation?
Prof. Dr. med. D. Elling / Chefarzt der Frauenklinik, Sana Klinikum Lichtenberg

13.50 - 14.20

Was ist neu in der Behandlung mit Hormonen?
Prof. Dr. med. K. Possinger / Direktor d. Med. m. S. Onkologie u. Hämatologie, Charité, Campus Berlin-Mitte

14.20 - 14.40

Was geschieht nach der Diagnose eines Wiederauftretens der Krankheit?
Prof. Dr. med. J.-U. Blohmer / Chefarzt der Frauenklinik, Sankt Gertrauden Krankenhaus, Berlin

14.40 - 15.00

Patienteninitiativen - Sinn und Zweck
D. Krohn / patientinnen initiative nationale koalition brustkrebs e.V.

15.00 - 15.20

Alternative Therapiemöglichkeiten
Dr. med. H.-J. Hindenburg / Gynäkoonkologe, Berlin

15.20 - 15.40

Die erweiterte, risikoadaptierte Nachsorge - einen Forderung der Patientin
Dr. med. J. Schilling / niedergelassener Gynäkologe, Berlin-Lichtenberg

15.40

Verabschiedung


Anmeldungen für Teilnehmer unter Tel. 0 33 42 / 2 49 92 10, Fax 0 33 42 / 4 22 45 52 oder online www.medconcept.org (unter „Veranstaltungen“).


Informationen über Brustkrebs, seine Früherkennung, die Diagnostik und Therapie helfen dabei, die Erkrankung besser zu verstehen. Sie erleichtern es den Frauen oder deren Angehörigen, sich aktiv an den notwendigen medizinischen Maßnahmen der Früherkennung zu beteiligen und die Krankheit bewältigen. Auch nicht Betroffene können so dieses, immer noch oft als Tabu gemiedene Thema Brustkrebs besser verstehen. Viele mit einer Krebserkrankung verbundenen Ängste erwachsen aus Fehleinschätzungen und aus mangelndem Wissen über mögliche und notwendige Maßnahmen der Früherkennung, Diagnose und Therapiemöglichkeiten des Brustkrebses. Informierte Patientinnen verstehen besser, was Ärzte tun, um die Erkrankung festzustellen und zu behandeln, und Frauen können selbstübernehmen selbst die mehr zum Erfolg ihrer Behandlung beitragenVerantwortung für ihre Gesundheit.

Die Erkenntnisse über das Wesen von Krebserkrankungen wachsen ständig, oft in kleinen, für den Nichtwissenschaftler kaum nachvollziehbaren Schritten. Dennoch ergeben sich aus diesem Wissenszuwachs immer wieder Fortschritte für die Patientenin der Behandlung von Krebserkrankungen und neue Chancen für die Patienten.

 

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