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Blutuntersuchungen

Blutgruppe und Rhesusfaktor

Laboranalyse
(c) Pixtal

Zunächst wird die Blutgruppe mit dem dazugehörigen Rhesusfaktor bestimmt. Je nach Rhesusfaktor kann dadurch eine Blutgruppenunverträglichkeit des mütterlichen Blutes mit dem des Kindes ausgeschlossen werden.

Antikörpersuchtest

Über den Antikörpersuchtest wird untersucht, ob im Blut der Mutter Antikörper gegen das Blut des Kindes vorhanden sind und das Kind so geschädigt wird.

HIV-Test

HIV kann in der Schwangerschaft, während des Geburtsvorgagngs oder durch das Stillen von der Mutter auf das Kind übertragen werden. Wird die Infektion frühzeitig erkannt,  so kann eine Medikamenteneinnahme der Mutter die Übertragung auf das Kind verhindern. Es besteht die Möglichkeit, den Test anonym durchzuführen. In der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterAnlage 4 der Mutterschaftsrichtlinien wird ausführlich über den Test informiert.

Test auf Röteln-Antikörper

auch: Röteln-Hämagglutinationshemmungstest
Mit dem Test kann man Röteln-Antikörper (auch „Titer“ genannt) nachweisen. Ist die Anzahl der Antikörper ausreichend hoch, so heißt das, dass die Mutter entweder bereits eine Röteln-Infektion durchgemacht hat, oder gegen Röteln geimpft wurde und dass die kindliche Entwicklung nicht durch eine Röteln-Erkrankung der Mutter beeinträchtigt ist.

Lues-Suchreaktion

Die Untersuchung zeigt an, ob die Mutter den Erreger der Geschlechtskrankheit Lues im Blut hat. Lues, auch Syphilis genannt, kann u. a. zu schweren Schäden im zentralen Nervensystem führen.

Toxoplasmose-Test

Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit, die durch den Verzehr von rohem Fleisch und rohem Fisch übertragen wird. Auch bei Kontakt mit Katzenkot kann die Krankheit übertragen werden.

wiedDurch eine Blutuntersuchung kann festgestellt werden, ob die Schwangere Antikörper im Blut hat. Infizierte Kinder kommen u. a. mit Innenohrschäden, Krampfanfällen oder einer Hepatitis B (Gelbsucht) zur Welt. Eine Infektion kann auch zu einer Totgeburt führen. Ein negativer Test sollte alle acht Wochen wiederholt werden.

Cytomegalie-Test

Steckt sich eine Frau während der Schwangerschaft mit dem Cytomegalie-Virus (CMV) an, so kann das Kind mit schweren Missbildungen geboren werden. Manche Kinder kommen zunächst gesund zur Welt, entwickeln aber im Laufe der ersten Lebensjahre Entwicklungsstörungen. Ein negativer Bluttest sollte zur Sicherheit alle acht bis zwölf Wochen wiederholt werden.

Windpocken-Test

auch: Varizellen-Test
In der Frühschwangerschaft kann eine Erkrankung der Mutter zu Missbildungen des ungeborenen Kindes führen. Bricht die Krankheit zum Geburtstermin aus, besteht die Gefahr, dass sich das Neugeborene mit Windpocken ansteckt. Mit einer Blutuntersuchung kann festgestellt werden, ob Antikörper gegen Varizellen vorhanden sind.

Zuckertest

auch: oraler Glucosetoleranz-Test
Der Test dient zur Erkennung einer Zuckerkrankheit in der Schwangerschaft (Schwangerschaftsdiabetes). Dazu trinkt die Schwangere eine stark zuckerhaltige Flüssigkeit. In bestimmten Zeitabständen wird das Blut auf den Zuckergehalt untersucht. Daran erkennt man, wie schnell der Körper den Zucker verstoffwechselt und ob ein Diabetesrisiko vorhanden ist.

 

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