DGK e.V. -
Gesundheitsinformationen zu:
skip_nav

Suche

 

Hauptnavigation


Auszeichnungen / Qualitätssiegel





bookmark in your browserbookmark at mister wongpublish in twitterbookmark at del.icio.usbookmark at digg.combookmark at furl.netbookmark at linksilo.debookmark at reddit.combookmark at spurl.netbookmark at technorati.combookmark at google.combookmark at yahoo.combookmark at facebook.combookmark at stumbleupon.combookmark at propeller.combookmark at newsvine.combookmark at jumptags.com


Service-Content


Textanfang / Content

Sie sind hier: Forum Frauengesundheit / Schwangerschaft / Pränataldiagnostik
Pränataldiagnostik
Stethoskop
(c) Pixtal

Als Pränataldiagnostik (pränatal = vor der Geburt) werden Untersuchungen am ungeborenen Kind und an der Schwangeren bezeichnet. Pränataldiagnostik dient zur Früherkennung möglicher Risiken.

Es gibt Untersuchungen, die außerhalb des Körpers vorgenommen (nicht invasiv) werden, wie z. B. Ultraschalluntersuchungen (Nackentransparenzmessung, Nasenbeinmessung, Fetometrie, Feinultraschall, Doppler-Sonographie, 3D-Ultraschall, 4D-Ultraschall) und verschiedene Labortests ( z.B. Triple-Test, Quadruple-Test, Untersuchung auf Chromosomen- und Verschlussstörungen des  ungeborenen Kindes).

Zu den Untersuchungen, die während der Schwangerschaft im Körper der Mutter gemacht werden, gehören die Chorionzottenbiopsie, die Amniozentese, die Nabelschnurpunktion und die Plazentapunktion.

Die Untersuchungsergebnisse der Pränataldiagnostik sind wegweisend für weiterführende Untersuchungen.

Die 10 häufigsten Gründe, warum Frauen sich für eine Pränataldiagnostik entscheiden

  • Sicherstellung der Gesundheit des Babys (61,6%)
  • Entscheidungshilfe für Schwangerschaftsabbruch bei Behinderung (44%)
  • Hinweis auf gesundheitliche Probleme des Babys (41,6%)
  • Gehört zur allgemeinen Schwangerschaftsvorsorge (36,8%)
  • Da die Möglichkeit vorhanden ist, wollte ich sie auch nutzen (28,8%)
  • Meine Ärztin bzw. mein Arzt wollte es (25,6%)
  • Rechtzeitige Planung und Versorgung des Babys im Falle einer Behinderung (23,2%)
  • Vermeiden von Schuldgefühlen; Nutzung der modernen Technologie (23,2%)
  • Befürchtung einer Behinderung aufgrund des Alters (21,6%)
  • Chance einer Heilung durch rechtzeitige Feststellung der Behinderung (21,6%)

Nach oben

Quelle: Frauenarzt 47 (2006)

Nach oben

 

Fusszeile / Impressum