Hauptnavigation
- 1: Forum Frauengesundheit .
- 2: Gebärmutterhalskrebs.
- 3: Menstruation .
- 3.1: Hormone.
- 3.2: Menstruationsstörungen.
- 4: Schwangerschaft.
- 5: Wir über uns.
Auszeichnungen / Qualitätssiegel


Service-Content
Textanfang / Content
Die herkömmliche hysteroskopische Endometriumablation ist ein Verfahren, bei dem die Gebärmutterschleimhaut zerstört und entfernt wird, während die Gebärmutter selbst intakt bleibt. Das Organ wird also erhalten.
Methode:
Mit einem Instrument, mit dem die Uterushöhle inspiziert werden kann (ein Hysteroskop), wird durch die Scheide, den Gebärmutterhals (Zervix) in die Gebärmutter (Uterus) eingeführt. Durch das Hysteroskop wird dann eine Energiequelle (zum Beispiel ein Laser oder ein elektrochirurgisches Instrument) eingeführt, um die Gebärmutterschleimhaut zu behandeln.
Dauer:
Der Eingriff wird unter Vollnarkose oder Regionalanästhesie durchgeführt und dauert etwa 30 bis 60 Minuten. Er wird meist ambulant durchgeführt und die meisten Frauen können nach 2 bis 5 Tagen wieder arbeiten. Nach der Behandlung wächst nur sehr wenig Gebärmutterschleimhaut nach und es ist nicht wahrscheinlich, dass es weiterhin zu starken Menstruationsblutungen kommt. Die Perioden normalisieren sich, werden viel leichter oder hören ganz auf.
Nachteile:
Frauen, die auch in späteren Jahren noch einen Kinderwunsch haben, sollten wissen, dass keine Form der Endometriumablation für sie geeignet ist. Bei dieser Behandlung wird die Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) zerstört, die notwendig ist, um eine Schwangerschaft bis zur Entbindung auszutragen.
Allerdings bedeutet dies nicht, dass sie unfruchtbar sind. Deshalb kann nach einer Endometriumablation nicht auf die Empfängnisverhütung verzichtet werden. - Eine Schwangerschaft nach einer Ablation bedeutet ein hohes Risiko für Sie und Ihr Baby.

