DGK e.V. -Die Impfstoffe wirken nicht auf bereits bestehende HPV-bedingte Zellveränderungen, sondern beugen einer Infektion mit HPV 16 und 18 vor. Da es keine wirksame Therapie gegen die bereits erfolgte Infektion gibt, wird davon abgeraten, sich vor einer Impfung a
Gesundheitsinformationen zu:
HPV, Impsfstoffe, HPV-Impfung, Humane Papillomviren, Gebärmutterhalskrebs, Krebsfrüherkennung, Gynäkologe, Robert Koch-Institut, STIKO
skip_nav

Suche

 

Hauptnavigation


Auszeichnungen / Qualitätssiegel





bookmark in your browserbookmark at mister wongpublish in twitterbookmark at del.icio.usbookmark at digg.combookmark at furl.netbookmark at linksilo.debookmark at reddit.combookmark at spurl.netbookmark at technorati.combookmark at google.combookmark at yahoo.combookmark at facebook.combookmark at stumbleupon.combookmark at propeller.combookmark at newsvine.combookmark at jumptags.com


Service-Content


Textanfang / Content

Sie sind hier: Forum Frauengesundheit / Gebärmutterhalskrebs / HPV-Impfung / Wer sollte sich impfen lassen?
Wer sollte sich impfen lassen?

Die Impfstoffe wirken nicht auf bereits bestehende HPV-bedingte Zellveränderungen, sondern beugen einer Infektion mit HPV 16 und 18 vor. Da es keine wirksame Therapie gegen die bereits erfolgte Infektion gibt, wird davon abgeraten, sich vor einer Impfung auf HPV testen zu lassen.  

Weil sich die meisten Menschen schon bei den ersten sexuellen Kontakten mit HP-Viren infizieren, liegt der beste Zeitpunkt für die Impfung vor dem ersten sexuellen Kontakt.

Die ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) hat Ende März 2007 die Empfehlung für eine generelle Impfung aller Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren gegen humane Papillomviren (Typen 16, 18) ausgesprochen und diese 2009 nach Sichtung aller vorhandenen Studien bekräftigt. Ende August 2014 hat sie die Empfehlung erweitert: Nun ist die Impfung bereits für Mädchen ab 9 Jahren empfohlen. Die Impfung soll bevorzugt bis zu einem Alter von 14 Jahren gegeben werden, mit Nacholimpfungen bis zum vollendeten 17. Lebensjahr (Epi. Bulletin Nr. 34/2014).

Wichtig ist, dass auch geimpfte Frauen die regelmäßige Krebsfrüherkennung beim Gynäkologen in Anspruch nehmen. Schon allein die regelmäßige Teilnahme am Vorsorgeprogramm reduziert theoretisch für die einzelne Frau das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, um 90 Prozent.

 

Fusszeile / Impressum