DGK e.V. -Ein weiterer Unterschied zwischen Dünnschichtzytologie und herkömmlichem Pap-Test ist die computergestützte Auswertung der mit dem Probenmaterial versehenen Objektträger bei dem neuen Verfahren.
Gesundheitsinformationen zu:
Dünnschichtzytologie, Pap-Test, computergestützte Testverfahren, computergestützte Auswertung, Krebsvorstufen, Abstrichpräparate
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Computergestützte Testverfahren

Ein weiterer Unterschied zwischen Dünnschichtzytologie und herkömmlichem Pap-Test ist die computergestützte Auswertung der mit dem Probenmaterial versehenen Objektträger bei dem neuen Verfahren. Dank der Fortschritte in der Computertechnologie ist es inzwischen möglich, ein Vorscreening der Abstrichpräparate mit Hilfe eines PCs durchzuführen. Der Computer analysiert den Objektträger und wählt nur die 22 auffälligsten Gesichtsfelder aus. Mit dem menschlichen Auge müssen anschließend nur noch diese Felder durchgesehen werden. Unauffällige Befunde sind so in einer Minute ausgewertet. Findet die Zytologieassistentin allerdings Krebsvorstufen in den ausgewählten Gesichtsfeldern, muss der Objektträger komplett ausgewertet werden. Eine Studie ergab, dass die computergestützte Auswertung dem manuellen Screening überlegen ist, weil mehr auffällige Befunde gefunden werden (Dziura et al. 2006).

 

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