DGK e.V. -Zu den „Nebenwirkungen“ der Therapie gehören mögliche Blutungen und Ausfluss in den ersten Wochen danach. Hier sollten jedoch keine Tampons, sondern Damenbinden benutzt werden.
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Gebärmutterhals, Behandlung, Folgen, Therapie, Ausfluss, Blutungen, Geschlechtsverkehr, Frühgeburt, Verschlussschwäche, Muttermund
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Mögliche Folgen der Behandlung

Zu den „Nebenwirkungen“ der Therapie gehören mögliche Blutungen und Ausfluss in den ersten Wochen danach. Hier sollten jedoch keine Tampons, sondern Damenbinden benutzt werden. Nach der Behandlung sollte man sich einige Wochen nicht körperlich anstrengen, mit dem Geschlechtsverkehr warten, bis die Blutungen aufgehört haben und auch danach Kondome verwenden.

Die Konisation kann zu einer Verschlussschwäche des Muttermundes führen. Dies erhöht das Risiko für eine Frühgeburt. Die Fähigkeit schwanger zu werden ist nicht beeinträchtigt. In seltenen Fällen verengt sich zudem der Gebärmutterhals.

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