DGK e.V. -Studie: Grüner Tee bietet Schutz vor aggressivem Prostatakrebs
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Tee, grün, Prostatakrebs, Schutz, Japan, Männer
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Schützt grüner Tee vor Prostata-Krebs?
Grüner Tee (Mitte) hat offenbar eine zellschützende Wirkung. Foto: Stephen Ausmus (USDA)

Japanische Studie: Grüner Tee verringert das Risiko von Prostatakrebs

Einem Bericht des American Journal of Epidemiology zufolge besteht bei japanischen Männern ein Zusammenhang zwischen dem Genuss von grünem Tee und deren Risiko, an fortgeschrittenem Prostatakrebs zu erkranken.

Hierzu werteten Forscher des Japan National Cancer Center in Tokio Daten von 1990 und 1993 jeweils bis 2004 durchgeführten Kohortenstudien des Japan Public Health Center aus. In die Auswertung miteinbezogen wurden 49.920 Männer, die bei Studienbeginn zwischen 40 und 69 Jahre alt waren. Diese mussten nach Studienbeginn einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie Auskunft geben über ihren Konsum an grünem Tee.

Nach Ablauf der Nachbereitungen konnten 404 Fälle von Prostatakrebs diagnostiziert werden. Darunter 114 Fälle von fortgeschrittenem Prostatakrebs, 271 Fälle von lokalem Prostatakrebs und 19 Fälle befanden sich in einem noch nicht genauer bestimmbarem Stadium. Obwohl der Genuss von grünem Tee keine Auswirkungen auf das lokal begrenzte Prostatakarzinom hat, konnte eine Verbindung zwischen grünem Tee und der Verminderung des Risikos an fortgeschrittenem Prostatakrebs zu erkranken herausgefunden werden. Bei männlichen Probanden, die mindestens fünf Tassen grünen Tee pro Tag zu sich nahmen, reduzierte sich das Risiko, fortgeschrittenen Prostatakrebs zu entwickeln gegenüber denen, die weniger als eine Tasse pro Tag tranken, um die Hälfte.

Den Autoren zufolge ist diese Studie bislang die einzige, die sich mit dem Zusammenhang zwischen grünem Tee und Prostatakrebs in der jeweiligen Phase beschäftigt und zudem den positiven Nutzen des grünen Tees im Hinblick auf fortgeschrittenen Prostatakrebs darlegt.

Die Forscher sehen induzierten Zelltod, Hemmung des Zellwachstums und Beendigung des Zellzyklus als Nachweis für die Wirkung des grünen Tees an. Weiterhin, so die Forscher, sei es ihnen gelungen, Epigallocatechingallat nachzuweisen. Das Ergebnis deutet darauf hin, dass das Antioxidans EGCG sowohl die Bildung von Tumorzellen hemmt als auch die Expression von Matrix-Metalloproteinasen.


 

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