DGK e.V. -Hoersturz - Wenn man plötzlich auf einem Ohr nichts mehr hört, dann kann ein Hörsturz die Ursache sein.
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Hörsturz, Tinnitus, Behandlung, Vorbeugung, Hoersturz
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Hörsturz

Wenn man plötzlich nichts mehr hört
 

Wenn man plötzlich auf einem Ohr nichts mehr hört, dann kann ein Hörsturz die Ursache sein. Begleitet wird der Hörsturz oft von einem zusätzlichen Ohrgeräusch, dem so genannten Tinnitus.

Neueren Erkenntnissen zufolge ist der Hörsturz keine Krankheit, sondern ein Symptom, das bei verschiedenen Erkrankungen auftreten kann. Möglicherweise spielen Durchblutungsstörungen im Innenohr dabei eine Rolle. Allergische Reaktionen, Virusinfekte, Blutdruckschwankungen oder Erkrankungen der Halswirbelsäule können diese Durchblutungsstörungen verursachen. Hörsturz- Patienten berichten außerdem häufig, dass ihr Leben vor dem Hörsturz durch vermehrten Stress bestimmt war.

Weitere Informationen unter: www.tinnitus-liga.de


Hörsturz-Behandlung
 

Wenn die Symptome auf einen Hörsturz hinweisen, sollte innerhalb von 24 Stunden ein Arzt aufgesucht werden, damit mit der Therapie begonnen werden kann. Behandelt wird der Hörsturz mit durchblutungsfördernden Infusionen und Vitamin B. Ergänzend können bei einem sehr starken Hörverlust Kortikoide verabreicht werden.


Kann man einem Hörsturz vorbeugen?
 

Experten empfehlen folgende Maßnahmen, um einem Hörsturz vorzubeugen:

    • Sich Ruhe gönnen und das Gehör vor Dauerlärm schützen.
    • Die Ohren nie einem zu hohen Lärmpegel aussetzen.
    • Besser mit Stress umgehen lernen, bewusstes Entspannen lernen.


 

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