DGK e.V. -Dr. med. Ingrid Ehrhard, Lebenslauf, Sektion Impfen, AGMK, Deutsches Grünes Kreuz für Gesundheit e.V.
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Dr. med. Ingrid Ehrhard, Lebenslauf, Sektion Impfen, AGMK, Deutsches Grünes Kreuz für Gesundheit e.V., Schroten, Gesundheit, Medizin, DGK
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Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

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Dr. med. Ingrid Ehrhard

Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen, Dresden
Dr. med. Ingrid Ehrhard
Lebenslauf:

1974 - 1980
Studium der Biologie und Chemie an der Universität Heidelberg

10/1980 - 3/1987
Studium der Humanmedizin an den Universitäten Bochum, Würzburg und Heidelberg

6/1987
Approbation als Ärztin

6/1987 - 12/2002
Asssistenzärztin/Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftliche Assistentin auf dem Gebiet der Medizinischen Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie/Hygiene und Umweltmedizin am Hygiene-Institut des Klinikums Nürnberg, am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene des Klinikums Mannheim, am Hygiene-Institut der Universität Heidelberg und am Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg

seit 9/1997
Fachärztin für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie

seit 1/2003
Abteilungsleiterin (Abt. Medizinische Mikrobiologie und Hygiene) an der Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen (LUA) Sachsen, Standort Dresden

Berufliche Schwerpunkttätigkeit

1992 – 2002
Im Nationalen Referenzzentrum für Meningokokken (NRZM) an der Universität Heidelberg und Universität Würzburg.
U.a. verantwortlich für die Labordiagnostik von Neisseria meningitidis; die Beratungstätigkeit für den Öffentlichen Gesundheitsdienst, Kliniken, Praxen und die Bevölkerung zu Meningokokkenerkrankungen und deren Management; die Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Organisation der Neisserien-Tagungen); die Kooperation mit nationalen und internationalen (z. B. European Monitoring Group on Meningococci EMGM, WHO) Organisationen auf dem Gebiet der Meningokokken-infektionen (z.B. als Mitglied der Management-Gruppe der EMGM)

seit 1/2003
Auf den Gebieten Medizinische Mikrobiologie, Infektionsepidemiologie, Hygiene und Umweltmedizin für den Bereich des Öffentlichen Gesundheitsdienstes im Freistaat Sachsen

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