DGK e.V. -Altern in Würde, Demenz - Alzheimer - Demenz-Erkrankungen, vaskuläre Demenz
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Demenz-Erkrankungen

Medizinisch versteht man unter Demenz eine fortschreitende, nicht heilbare Erkrankung des Gehirns, bei der so wichtige Aufgaben wie das Gedächtnis, das räumliche Orientierungsvermögen oder auch die Sprache zunehmend schlechter funktionieren. Die wörtliche Übersetzung aus dem Lateinischen lautet "ohne Geist sein" und verdeutlicht, was mit dem betroffenen Menschen tatsächlich passiert: Er verliert die Kontrolle über sein Denken und damit über sich selbst. Auch die Persönlichkeit des Erkrankten leidet. Dadurch ändert sich auch sein Verhalten und seine grundlegenden Wesenseigenschaften. Dies ist es vor allem, was den Umgang mit ihm für seine Familienangehörigen oft sehr schwierig macht.

Mehr als die Hälfte aller Demenz-Patienten leidet an einer Demenz vom Alzheimer-Typ, auch Alzheimer-Krankheit oder schlicht Alzheimer genannt.

Eine weitere Form ist die vaskuläre Demenz (vaskulär = "die Gefäße betreffend"), die mit Durchblutungsstörungen, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, zu tun hat. Diese Störungen verhindern, dass manche Teile des Gehirns ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Eine vaskuläre Demenz verschlechtert sich im Gegensatz zur Alzheimer-Demenz nicht zwangsläufig immer weiter.

Im Gegensatz zu diesen fortschreitenden Formen gibt es Demenzerkrankungen, denen andere Ursachen zu Grunde liegen. Etwa zehn Prozent aller Erkrankten haben Grunderkrankungen wie Stoffwechselkrankheiten, Vitamin- oder Flüssigkeitsmangelzustände, Alkohol- oder Tablettensucht als Ursache der Demenz - man spricht hier von sekundärer Demenz. Unter Umständen sind diese Grunderkrankungen heilbar und somit die Beschwerden zuweilen rückbildungsfähig.
Wird eine solche reversibel genannte Demenz zu spät erkannt, kann das schlimme Folgen für den Patienten haben. Grundsätzlich gilt für jede Form der Demenz: Je eher sie erkannt wird, um so besser kann eine Therapie greifen.

Wird von Hirnleistungsstörungen gesprochen, so sollte man den Arzt bitten, die Beeinträchtigung genau zu erläutern. Letztlich sind Hirnleistungsstörungen nur ein Sammelbegriff für Leistungsminderungen und Krankheiten des Gehirns.

 

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