DGK e.V. -Schwere Schicksalsschläge wie der Tod des Lebenspartners sowie Vereinsamung / soziale Isolation können beispielsweise zu Depressionen führen.
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Demenz,Alzheimer,Alter,Ursachen,Symptome,Alzheimer,Demenz,Isolation, Vereinsamung
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Sie sind hier: Altern in Würde / Ursachen
Ursachen

Verhaltensauffälligkeiten beim Alterspatient...

...können unterschiedliche Ursachen haben. Schwere Schicksalsschläge wie der Tod des Lebenspartners sowie Vereinsamung / soziale Isolation können beispielsweise zu Depressionen führen. Häufig haben diese Veränderungen ihre Ursache jedoch in einer Erkrankung des Gehirns. Unter dem Oberbegriff Demenz werden ein Reihe unterschiedlicher Krankheitsbilder zusammengefasst.

Sehr unterschiedliche Symptome kennzeichnen das Krankheitsbild Verhaltensauffälligkeit. Sie sind je nach Persönlichkeit und Temperament des Kranken ausgeprägt: Unruhe, Wahn, Aggression, Wandern, Depression, Angst und ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus sind die häufigsten Symptome. Die neben stehenden Links führen Sie zu den typischen Erscheinungsformen.

Verhaltensauffälligkeiten und ihre Ausprägungen


Gedächtnisstörungen...

... sowie leichte Probleme mit der Sprache und bei der zeitlichen und räumlichen Orientierung können erste Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung sein. Aber : Gehirnzellen, die den Botenstoff Acetylcholin produzieren, nehmen im Alter allgemein ab. Ein nachlassendes Gedächtnis muss daher nicht automatisch ein Zeichen für eine beginnende Alzheimer-Erkrankung sein. Bei dieser ist die Geschwindigkeit und das Ausmaß dieses Zellsterbens enorm beschleunigt. Den Unterschied mag folgendes Beispiel verdeutlichen: Wer als alter Mensch vergisst, wo er seine Brille abgelegt hat, leidet vielleicht unter einer leichten Gedächtnisstörung. Wenn sich solche Dinge aber häufen und immer mehr Dinge verlegt werden oder man sogar vergisst, dass man überhaupt eine Brille trägt, dann liegen ernste Warnzeichen für eine Demenz-Erkrankung vor.

Eine sorgfältige ärztliche Untersuchung ist wesentlich für eine richtige Diagnose. Diese umfasst eine genaue Erhebung der Krankengeschichte, eine körperliche Untersuchung der geistigen Leistungsfähigkeit durch verschiedene Tests sowie eine Laboruntersuchung des Blutes. Eventuell wird ein bildgebendes Verfahren des Gehirns durchgeführt. Bluttests zur Analyse von Erbfaktoren oder Bestimmungen demenzspezifischer Substanzen in der Rückenmarkflüssigkeit werden zur Zeit vor allem zur Sicherung der Diagnose in unklaren Fällen sowie zu Forschungszwecken verwendet.

Gedächtnisstörungen und ihre Ausprägungen

 

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