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Pressearchiv
Was hilft bei Alzheimer wirklich? International renommiertes Institut gibt Empfehlungen zur Alzheimer-Therapie. Deutsche Experten plädieren für möglichst frühzeitige Behandlung.
100 Jahre Alzheimer - Infobus 'Alzheimer früh erkennen' besucht 45 Städte
Am 24. April 2006 startet der Alzheimer-Infobus des Deutschen Grünen Kreuzes und der Initiative Altern in Würde zu einer Tour durch 45 Städte. Im Mittelpunkt dieser großen bundesweiten Aufklärungsaktion steht die Früherkennung der Alzheimer-Demenz.Ausführlicher Bericht
Expertenkommission fordert Umdenken im Umgang mit Alzheimer-Patienten
Demenzkranke könnten besser behandelt werden. Kostendruck, aber auch unzureichende Ausbildung der Ärzte und dadurch Unsicherheit beim therapeutisch Machbaren stehen dem oft noch entgegen.
Ausführlicher Bericht
Alzheimer: Angehörige kämpfen für die Verordnung von Medikamenten
Emnid-Umfrage offenbart, wie groß die Besorgnis beim Thema Alzheimer-Demenz in der Bevölkerung ist.
Ausführlicher Bericht
Persönlichkeitsveränderungen im Alter halten viele für normal
Hinter auffälligen Verhaltensweisen kann sich jedoch eine Demenzerkrankung verbergen. Arztbesuch lohnt sich.
Ausführlicher Bericht
Infobus Alzheimer 2004
Vom 18. Mai bis 17. Juni hat der Informationsbus auf seiner Tournee quer durch Deutschland in 21 Städten Station gemacht. Er sollte eine Anlaufstelle für Angehörige von Demenzpatienten sein, an der sie ihre Sorgen äußern und Beratung finden können. Spezielle Erfahrungsstationen sollten gesunden Menschen einen ersten Eindruck davon vermitteln, wie anders ein Demenzkranker oft seine Umwelt wahrnimmt, und so Verständnis für die Probleme der Betroffen wecken.
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2. Bundesweiter Aktionstag 'In Würde altern'
Um die Öffentlichkeit auf die frühen Symptome einer Demenz sowie die vielfach prekäre Situation der Erkrankten und ihrer pflegenden Angehörigen aufmerksam zu machen, riefen die Initiative Altern in Würde, das Deutsche Grüne Kreuz e.V. und weitere Kooperationspartner am 28. Oktober 2003 zum 2. Bundesweiten Aktionstag "In Würde altern" auf.
Im Mittelpunkt der Aktivitäten zum Aktionstag stand die Aufklärung über die Vielzahl der Symptome, die Möglichkeiten der früheren Diagnose und Therapie von Demenzerkrankungen. Gesundheitsämter, Seniorenbeiräte und zahlreiche Apotheken hielten dazu Informationen bereit.
Ausführlicher Bericht
Demenz wird oft nicht entdeckt
Sozialer Rückzug, Depression und Selbstmordgedanken können frühe Anzeichen für eine Altersdemenz wie z. B. Alzheimer sein
Bericht von der 11. Internationalen Konferenz der International Psychogeriatric Association (IPA) in Chicago (August 2003): Nicht die Gedächtnisausfälle allein sind die ersten und deutlichsten Symptome einer beginnenden Demenz. Frühe Vorboten können auch sein, wenn ältere Menschen ihre sozialen Kontakte vernachlässigen, sich mehr und mehr von Familie und Freunden zurückziehen, immer öfter in depressive Gemütslagen versinken und sich der Schlaf- Wachrhythmus verändert. Dies erklärte Professor Michael Davidson (Tel Aviv, Israel) bei einem internationalen Kongress von Gerontopsychiatern in Chicago.
Ausführlicher Bericht
Verhaltensstörungen bei alten Menschen weit unterschätzt
Die Zahl verhaltensauffälliger alter Menschen hat in Deutschland die Millionengrenze überschritten und steigt weiter rapide. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen 5. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und - psychotherapie (DGGPP) in München. Ursache ist meist eine Demenzerkrankung wie zum Beispiel die Alzheimer-Krankheit. Oft würden die Verhaltensänderungen, die Teil der Krankheit sind, aber nicht frühzeitig und optimal behandelt. Die Last trügen dann vor allem Angehörige oder Pflegekräfte in den Heimen. Wirksame Therapien stehen zur Verfügung, werden aber noch zu selten genutzt, betonten Experten.
Ausführlicher Bericht
Druckfrisch: Sonderpressedienst Alzheimer - Demenz
Über eine Million Menschen in Deutschland leiden an Demenz, 60 Prozent davon an der Alzheimer-Krankheit. Zwei Drittel der Betroffenen werden zu Hause betreut, vorwiegend von Frauen, den Lebenspartnerinnen, den Töchtern, den Schwiegertöchtern. Die häusliche Pflege ist eine enorme psychische, physische wie auch finanzielle Belastung für die Angehörigen. Vor allem die dramatischen Veränderungen des Verhaltens und der Persönlichkeit des Demenzkranken führen häufig zu schweren familiären Konflikten. Doch medizinische Hilfe, mit der die Symptome wirksam gemildert und die Lebensqualität für beide Seiten, Erkranktem und Pflegendem, verbessert werden könnten, wird oft zu spät gesucht. Demenz ist immer noch mit einem Tabu behaftet, und auch viele Ärzte kennen sich mit Diagnose und Therapie nicht besonders gut aus. Experten fordern hier ein Umdenken.
Mehr dazu erfahren Sie im neuen
Sonderpressedienst
Apothekenaktionswoche vom 26. bis 29. März 2003
Unter dem Motto "Wenn Menschen anders werden" fand vom 24. bis 29. März die Aktionswoche "Altern in Würde" statt. Bundesweit informierten Apotheken für eine Woche über typische Merkmale und Behandlungsmöglichkeiten der Alterserkrankung Demenz und der damit einhergehenden Verhaltensänderungen. Handelt es sich um eine normale Alterserscheinung, wenn ein Mensch sein Denken, Handeln und Fühlen verändert oder steckt eine Krankheit dahinter? Ziel der Aktionswoche war es, die Bevölkerung für die beiden Krankheitssymptome Gedächtnisstörungen und Verhaltensänderungen zu sensibilisieren und Anlaufstellen für weitere Hilfen für Betroffene, Angehörige oder Interessierte zu geben.
"Wenn Menschen anders werden" war eine Aktion der ABDA - Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP), der Initiative Altern in Würde und Janssen-Cilag.
Weitere Informationsmöglichkeiten
Zum Auftakt der Aktionswoche fand am 22. März im Congress Centrum Hamburg ein Informationstag für Betroffene, Angehörige und Interessierte statt. Individuelle Beratung war außerdem über die Hotline 0 800 / 101 53 98 (jeweils mittwochs, 14 bis 18 Uhr, 24. März bis 14. Mai) möglich.
Presseinformation für Fachleute
Presseinformation für Publikumsmedien
Infos und Materialien
Pressekonferenz am 18. März 2003
Die Pressekonferenz zur Apotheken-Aktionswoche "Wenn Menschen anders werden" fand am 18. März in Hamburg statt.
Programm:
Moderation: Annette Welcker, Medizinjournalistin
Referenten:
- Prof. Dr. Dr. Rolf Dieter Hirsch, Bonn: Wenn Menschen anders werden / Aktionswoche Altern in Würde
- Dr. Dr. Günter Niklewski, Nürnberg: Die zwei Seiten der Demenz /Gedächtnisstörungen und Verhaltensänderungen
- Dr. Matthias Krüger, Isernhagen: Erkennen und Behandeln / Die Rolle des Hausarztes in der Früherkennung
- Monika Demming-Pälmer, Nievenheim: Als mein Vater anders wurde / Erfahrungsbericht einer Angehörigen
Die Vorträge der Referenten können Sie unter den untenstehenden Links einsehen. Zum Download stehen die Texte zur Pressekonzerenz gesammelt zur Verfügung:
Ältere Texte
zum bundesweiten Aktionstag 'In Würde altern' am 24.Oktober 2002
Grantig, misstrauisch, aggressiv: Verhaltensstörungen im Alter verstehen - und helfen
Altersverwirrte Menschen werden oft zu spät behandelt
Auf einem internationalen Kongress in Hamburg stellten Neurologen, Psychiater und Geriater neue Therapien für Demenz-Patienten vor
Bericht vom Kongress "Neuroscience in Action: From Clinical Dilemma to Therapeutic Breakthrough". Hamburg, 22. - 24. März 2002
Alzheimer - Die Diagnose trifft die Familie wie ein Schock
Verhaltensauffälligkeiten im Rahmen einer Demenz -
ein völlig unterschätztes Krankheitsbild
Grundlagentext
Demenzbedingte Verhaltensauffälligkeiten medikamentös behandeln
Grundlagentext
Risperidon ermöglicht ein besseres Familienleben und verhindert Heimeinweisungen
Grundlagentext
Wissenschaftlicher Beirat für die Initiative 'Altern in Würde' gegründet
Grundlagentext

