DGK e.V. -Altern in Würde, Demenz - Alzheimer - Sprachstörungen
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Sprachstörungen

Jeder hat manchmal Mühe die richtigen Worte zu finden. Aber Alzheimerkranke können sogar einfache Wörter vergessen oder die Wortlücken durch unpassende Begriffe ersetzen, weshalb ihre Sätze oft unverständlich werden. Zudem können Dinge falsch oder gar nicht benannt werden. Der Alzheimerkranke weiß zum Beispiel nicht, das ein Stuhl, auf den er sich setzen soll, eben Stuhl heißt.

Was Sie tun können:

  • Eine gleichbleibende Umgebung und ein strukturierter Tagesablauf reduzieren die Probleme, die durch die Gedächtnisstörungen auftreten.
  • Verzichten Sie auf Belehrungen oder Korrekturen, da diese die Betroffenen nur beunruhigen oder beschämen.
  • Im Anfangsstadium der Krankheit können Schilder an Türen oder Gegenständen helfen, das Erinnerungsvermögen zu unterstützen.
  • Lassen Sie Begriffe, bei denen der Alzheimer-Kranke Schwierigkeiten hat, in ein Gespräch mit einfließen.


Was Sie nicht tun sollten:
Vermeiden sie "Gehirntraining" in Form von Sprachübungen oder Abfragungen. Solche sind lediglich quälend und beschämend für den Betroffenen, weil sich die Schwieigkeiten mit der Sprache nicht rückgängig machen lassen.

 

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