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Medizinisch versteht man unter Demenz eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, bei der so wichtige Aufgaben wie das Gedächtnis, das räumliche Orientierungsvermögen oder auch die Sprache zunehmend schlechter funktionieren. Die wörtliche Übersetzung aus dem Lateinischen lautet "ohne Geist sein" und verdeutlicht noch einmal, was mit dem betroffenen Menschen tatsächlich passiert: Er verliert die Kontrolle über sein Denken und damit über sich selbst. Auch die Persönlichkeit des Erkrankten leidet. Dadurch ändert sich auch sein Verhalten und seine grundlegenden Wesenseigenschaften.
Die zwei wesentlichen Seiten der Altersdemenz sind daher:
Gedächtnisstörungen
und
Verhaltensauffälligkeiten


