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Lesen Sie dazu auch:
Interview mit Simone Rethel-Heesters:
„Ich kenne die zwei Seiten des Alterns”
Simone Rethel-Heesters als Botschafterin der Initiative 'Altern in Würde'
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Simone Rethel-Heesters wurde am 15.06.1949 am Ammersee geboren. Der Regisseur Axel von Ambesser engagierte die junge Simone Rethel von der Schulbank weg für die Verfilmung von Wilhelm Buschs „Die fromme Helene“. Von Ambesser wurde ihr künstlerischer Vater, der ihre berufliche Entwicklung entscheidend prägte. Er war es, der sie an die Schauspielschule brachte, später ans Thalia Theater nach Hamburg und ans Theater in der Josefstadt in Wien. Mit ihren Erfolgen auf allen großen deutschen Bühnen begannen auch die Erfolge im Fernsehen. Man kennt sie unter anderem aus „Schöne Ferien“, „Diese Drombuschs“, „So’ne und So’ne“ und „Liebe ist doof“. Neben der Schauspielkunst besitzt sie noch weitere musische Begabungen. Vom Vater, dem Designer und Maler, wurde sie bereits als Kind zum Malen angeregt. Die Mutter, Fotografieren, hat die Tochter ebenfalls in ihrem Talent zum Fotografieren bestärkt. Zu ihren Vorfahren gehört auch der berühmte Maler Alfred Rethel (1816-1859).
Aus ihrer Faszination für das Fotografieren entstand 1998 ein Bildband, der sich einem besonderen Menschen, ihrem Mann Johannes Heesters, und dem Thema „Schönheit des Alters“ widmet. Diesen Titel trägt auch der Bildband.
Simone Rethel-Heesters ist seit Anfang des Jahres 2005 Botschafterin der Initiative „Altern in Würde“ und macht sich für eine schnellere Früherkennung und mehr Aufklärung der Krankheit Alzheimer-Demenz stark.

