DGK e.V. -Prof. Dr. Elisabeth Merkle, niedergelassene Gynäkologin in Bad Reichenhall
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Prof. Dr. Elisabeth Merkle
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Prof. Dr. Elisabeth Merkle

niedergelassene Gynäkologin
in Bad Reichenhall

Hochschulstudium

  • 1972 - 1974 Universität Regensburg (Deutsch, Sozialkunde, Geschichte)
  • 1973 - 1979 Humanmedizin Universität Regensburg und Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 28.04.1980 Approbation
  • 12.05.1980 Promotion ( Dr. med.)




Beruflicher und wissenschaftlicher Werdegang

  • 01.06.1980 - 30.11.1980 Institut für Anästhesiologie der Universität Erlangen-Nürnberg
  • 01.12.1980 - 30.04.1995 Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Hebammenschule der Universität Erlangen-Nürnberg
  • Januar 1984 Übernahme der Leitung des Biochemischen Labors der Universitäts-Frauenklinik, mit dem Schwerpunkt Mammacarcinom.
  • 14.01.1987 Anerkennung als Frauenärztin durch die Bayerische Landesärztekammer
  • Januar 1987 Ernennung zur Oberärztin der Universitäts-Frauenklinik Erlangen
  • 01.10.1988 Ernennung zur Akademischen Rätin auf Lebenszeit
  • Juni 1989 Ernennung zur Hygienebeauftragten der Universitäts-Frauenklinik und Aufnahme in die Hygienekommission der Universität
  • Juli 1990 Ernennung zur Strahlenschutzbeauftragten der Universitäts-Frauenklinik
  • 13. Februar 1992 Habilitation für das Fach Gynäkologie und Geburtshilfe Titel der Habilitationsschrift: „Immuncytochemischer Nachweis von Tumorzellen als Prognosefaktor beim Mammacarcinom.“
  • 13. Februar 1992 Erhalt der Lehrbefähigung und des akad. Grades Dr. med. habil.
  • 01.03.1992 Ernennung zur Akademischen Oberrätin auf Lebenszeit
  • 28. Juli 1992 Erhalt der Lehrbefugnis an der Universität Erlangen-Nürnberg und Ernennung zur Privatdozentin
  • 1992 - 2000 Mitglied der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • 1993 - 1995 Mitglied der Arzneimittelkommission der Universitätskliniken Erlangen-Nürnberg
  • 22. März 1995 Berufung durch den Vorstand der Bayerischen Landesärztekammer als Mitglied des Prüfungsausschusses „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“
  • 01. Mai 1995 Übernahme der Leitung der Städtischen Frauenklinik Berg, Stuttgart als Ärztliche Direktorin auf Lebenszeit.
  • 01.05.1995 Übernahme der Leitung der Hebammenschule der Städtischen Frauenklinik Berg
  • Seit Mai 1995 Erstellung von Gutachten für das Landgericht Ulm, Sozialgericht Tübingen, OLG Stuttgart und OLG Tübingen
  • 08. Dezember 1995 Lehrauftrag für das Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe durch die Medizinische Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
  • 28. August 1996 Fakultative Weiterbildung spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin im Gebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • 12. September 1996 Fakultative Weiterbildung spezielle operative Gynäkologie im Gebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • 01. Februar 1997 Weiterbildungsbefugnis für das Gebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe für 5 Jahre (volle Weiterbildungsbefugnis)
  • 01. Februar 1997 Weiterbildungsbefugnis für das Fach „Spezielle operative Gynäkologie“ im Gebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe für 2 Jahre (volle Weiterbildungsbefugnis)
  • 01. Februar 1997 Weiterbildungsbefugnis für die fakultative Weiterbildung „Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin“ im Gebiet Frauenheilkunde und Geburtshilfe für 2 Jahre (volle Weiterbildungsbefugnis)
  • Seit 1996 Fachherausgeber für die bundesweit verbreitete dokumentierte Patientenaufklärung des pro-compliance Verlags
  • 1998 Teilnahme an der Weiterbildungsmaßnahme Ärztliches Qualitätsmanagement der Akademie Medizinische Informatik der Universität Heidelberg
  • Dezember 1998 Anerkennung im Bereich „Ärztliches Qualitätsmanagement“ durch die Landesärztekammer Baden-Württemberg
  • April 1999 Anerkennung als Assessorin nach dem EFQM-Modell
  • Mai 2000 Anerkennung als QM-Beauftragte im Krankenhaus (TAR)
  • Juli 2000 Umhabilitation zur Eberhard Karls Universität Tübingen
  • 08.02.2001 Verleihung APL-Professur
  • 06.10.2001 Akkreditierung als KTQ-Visitor
  • 11. Februar 2003 Niederlassung als Frauenärztin in Bad Reichenhall
 

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