DGK e.V. -Initiative Altern in Würde
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Initiative Altern in Würde, Demenz,
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Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

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Initiative Altern in Würde

AIW - Alzheimer und DemenzEs gibt einen als normal zu bezeichnenden Rückgang geistiger Fähigkeiten im Alter. Wenn sich das Verhalten jedoch gravierend ändert, liegt der Verdacht nahe, dass es sich um eine Demenz handelt. Bei 48 Prozent aller ab 60-Jährigen sind - laut einer Emnid-Umfrage - diese Symptome vorhanden. Kommen Änderungen bei Gedächtnisleistungen wie Erinnern, Verstehen, Sprache sowie Lern- und Urteilsfähigkeit hinzu, verstärkt sich dieser Verdacht.

Klassifiziert wird Demenz laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) als
"mental and behavioural disorder": Die geistigen Funktionen sind beeinträchtigt und das Verhalten ändert sich. Die Alzheimer-Krankheit hat einen Anteil von etwa 50 Prozent an den Demenz-Erkrankungen.

Etwa 80 Prozent aller Demenz-Patienten werden in Deutschland in der Familie gepflegt. Die familiäre Situation muss also aus zwei Perspektiven betrachtet werden: aus der des Kranken und aus der des Pflegenden. Der Patient braucht eine seinem Krankheitsverlauf angepasste, aktivierende Pflege. Die Pflege zu Hause bedeutet Betreuung rund um die Uhr. Das erfordern die Besonderheiten des Krankheitsbildes.

Insbesondere die Verhaltensänderungen wie zum Beispiel ein umgekehrtes Schlaf- Wachverhalten, zielloses Umherlaufen, Misstrauen gegenüber den Angehörigen, Schimpfen und Schreien erschweren die Pflege. Diese Verhaltensänderungen werden auch häufig als Grund für eine Einweisung ins Pflegeheim genannt. Die Belastung für die Pflegenden ist groß. Sie brauchen Hilfe von außen. Es sollten frühzeitig geeignete Entlastungsmöglichkeiten ergriffen werden und auf psycho-sozialer Ebene ein "Angebot für Pflegende" erfolgen. Sonst können die Pflegenden zu den zweiten Opfern der Krankheit werden.

 


Ziele

Ziel der Initiative "Altern in Würde" ist es, auf breiter Ebene eine öffentlichkeitswirksame und laienverständliche Aufklärung zu betreiben. Die Initiative möchte eine Lobby für betroffene Erkrankte und deren Angehörige schaffen. Im Zentrum stehen Informationen über das Krankheitsbild "Verhaltensstörungen im Rahmen einer Demenz", Tipps für den Umgang pflegender Angehöriger mit Demenzkranken sowie Hinweise zur Früherkennung dementieller Krankheiten und Verhaltensauffälligkeiten.

Informationen sind sowohl für Laien als auch für Fachleute per Internet unter www.altern-in-wuerde.de abrufbar. Die Pressedienste des DGK greifen in verschiedenen Beiträgen das Thema immer wieder auf.


Wissenschaftlicher Beirat

Unterstützt wird die Initiative "Altern in Würde" vom wissenschaftlichen Beirat "Altern in Würde" im Deutschen Grünen Kreuz e. V.

  • Peter Neumeier, Krankenpfleger, Stationsleiter am Bezirkskrankenhaus Taufkirchen, Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Dr. Dr. med. Günter Niklewski, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
  • Dr. med. Klaus-Christian Steinwachs, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
  • Dr. med. Georg Wiesner, Arzt für Allgemeinmedizin

 

 

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